Die Benefiz-Anthologie Love is Love ist heute erschienen

Endlich ist es soweit … heute ist die Benefiz-Anthlogie „Love is Love“ – Romantische Kurzgeschichten gegen Homophobie erschienen!

ebook-cover-love-is-loveÜber 15 Autor*innen zeigen in ihren Kurzgeschichten und Gedichten rund um die Themen Liebe, Partnerschaft, Respekt, Homophobie und Ehe: Love is Love. Liebe ist Liebe
Wir alle haben dieselben Bedürfnisse, lieben mit derselben Inbrunst, leiden dieselben Qualen, erfreuen uns an denselben Glücksmomenten. Ob homo- oder heterosexuell, spielt dabei keine Rolle.
Liebe ist Liebe. Verantwortung ist Verantwortung. Und Ehe ist Ehe!
Menschen auf der ganzen Welt sollten – unabhängig von Nationalität, Religion, Hautfarbe, sexueller Identität oder Orientierung – heiraten dürfen, für wen auch immer ihr Herz schlägt. Wir sind alle gleich und lieben somit auch auf dieselbe Weise.

Mitwirkende Autor*innen sind:
France Carol, Màili Cavanagh, Madison Clark, Detail, Sitala Helki, Alex Kenny, Savannah Lichtenwald, Tanja Meurer, Karolina Peli, Elana Rain, Jens Rettberg, Ani Rid, Michael Schwarz, Juliane Seidel, Angie Snow, Karo Stein, Daniel Swan, Marc Weiherhof, Dieter Wischnewski

Der Erlös der Benefiz-Anthlogie geht zu 100% an die Initiative
ENOUGH is ENOUGH! OPEN YOUR MOUTH!
www.enough-is-enough.eu

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Die Anthlogie ist als ebook und als Taschenbuch erhältlich! Es wird auch noch bei Thalia, Weltbild, BOL und Co erscheinen. Sobald ich näheres dazu weiß, gebe ich euch gleich bescheid.
Die offizielle Leseprobe findet ihr bei BookRix
Weitere Infos findet ihr direkt auf der Webiste Autor*innen gegen Homophobie – Love is Love

Ich selbst bin mit meiner Geschichte „Zehn Jahre danach“ von Madison Clark vertreten. Und ihr bekommt von mir auch einen kleinen Textschnipsel …

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Plötzlich sah er in zwei wunderschöne glänzende grüne Augen. Sie kamen langsam näher und zogen ihn förmlich in ihren magischen Bann. Sein Herzschlag beschleunigte sich. Aber erst als Adam ihn an der Schulter anstupste, wurde ihm bewusst, dass er nicht träumte. Es war wahrhaftig Liam, der über das Gras zum Podium lief und kurz davor stehen blieb.
Die Standesbeamtin unterbrach sich und hinter Sarah und ihm wurde Gemurmel laut, aber davon ließ er sich nicht beirren. Liam war zurückgekehrt und nur das zählte. Inzwischen schlug sein Herz in einem wilden Rhythmus, seine Kehle war trocken und ein heißkaltes Kribbeln erfasste seinen Körper. Schmetterlinge wuselten in seinem Bauch umher. Seine Entscheidung war gefallen, er würde Liam nie wieder gehen lassen.
David wandte sich an Sarah, die ihn lächelnd ansah und nickte. Mehr wollte er nicht von ihr. Doch bevor er ging, hauchte er ihr einen sanften Kuss auf die Wange und flüsterte ihr ein »Danke« ins Ohr.
Dann hielt ihn nichts mehr auf. Unter entsetzten Rufen und lautem Stimmengewirr stieg er vom Podium und schritt langsam auf Liam zu. Schließlich standen sich beide gegenüber. Dunkelbraun traf auf Hellgrün und ihrer beider Augen leuchteten.

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Neuerscheinung: Verloren ohne dich (Gay Romance) von Jana Martens

Wie wahrscheinlich schon einige von euch mitbekommen haben, schreibe ich seit diesem Jahr ausschließlich unter meinen beiden Pseudoymen. Und unter Jana Martens ist am 10. Dezember mein erster Roman erschienen.

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ISBN: 978-9963526697
ASIN: B00QT2553K
andere eBook Formate gibt es direkt beim Verlag (epub, PDF)

Klappentext:
Lucas wird nach dem tödlichen Autounfall seiner Eltern von der Familie Patton adoptiert, doch Liebe und Anerkennung bleiben für ihn Fremdwörter. Inzwischen ist er achtzehn Jahre alt und wird als kostenlose Arbeitskraft missbraucht. Sein Adoptivvater schlägt ihn grundlos, seine Adoptivmutter schikaniert ihn, wo sie nur kann. Eines Tages tritt der freche Nachbarssohn Ben in sein Leben und Lucas’ Welt steht plötzlich Kopf. Die beiden werden Freunde und endlich scheint sein trostloses Dasein einen Sinn zu ergeben. Ben zeigt Lucas, dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht, vor allem aber, was Freundschaft wirklich bedeutet. Unerwartet spielen ihre Gefühle füreinander verrückt und sie verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Eine zarte und gleichsam leidenschaftliche Liebe entbrennt, doch sie wird durch ein Netz aus Lügen auf eine harte Probe gestellt.

Eine LESEPROBE findet ihr direkt bei Bookshouse auf der Verlagsseite.

BLOGTOUR – Mana Loa von Astrid Rose (11. Tag)

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Und weiter geht es mit der Blogtour 😉

Was erwartet euch heute? Ich habe die Ehre meinen Lieblingscharakter aus Mana Loa vorzustellen … und zwar Benjamin McAllister.

Inzwischen habt ihr schon sehr viel über die Bücher, über Astrid und so manch ein Charakter kennengelernt … allen voran Nina und Tom, und dabei habt ihr auch hier und da bestimmt den Namen Ben gelesen. Aber wer ist Ben wirklich. Also los gehts 😉

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Bild: Matt Bomer (Quelle: http://commons.wikimedia.org)

Benjamin Franklin McAllister ist am 25.04.1983 in Honolulu geboren. Seine Eltern sind Eric (Plantagenbetreiber) und Leanne McAllister, geborene Noelani. Auch, wenn er kein Kind der Liebe ist, so lieben ihn seine Eltern beide abgöttisch. Er war schon immer ein höflicher, pflichtbewusster Mann, der stets auf der Suche nach der einen großen Liebe war.
Diese fand er … ne, dass müsst ihr euch schon selbst in Familienbande nachlesen.
Ben wurde von seinem Vater mit sechs Jahre in ein deutsches Eliteinternat geschickt. Erst zu Highschoolzeiten durfte er nach Noelani zurückkehren. Seinen Schulabschluss und das angrenzende Studium machte er in Honolulu. Bereits in seiner Grundschulzeit beschäftigte er sich mit Computern und baute dieses Wissen über die Jahre hinweg aus.
Mit 23 übernahm er die Geschäftsführung der Plantage und von seinem ersten Gehaltsscheck gründete er IT-International. Bald schon expandierte seine eigene Firma und er eröffnete Tochterfirmen überall in der Welt. Aber auch die Erträge der Plantage wuchsen unter seiner Führung, doch wieso er soviel Erfolg hat, ist auch etwas, was man erst beim genauem Lesen des zweiten Buches herausfindet. Es hat mit seinem anderen Gesicht namens Koa zu tun.
Ben hatte eigentlich nicht die typische Kindheit, die man auf Hawaii hat. Surfen lernte er jetzt erst vor kurzem, denn sein Vater verlangte schon sehr früh von ihm, sich mit dem Ananas, Kaffee- und Zuckkerrohranbau zu beschäftigen.
Seine Leidenschaft gilt dem Segeln. Aber er hat noch so manche, die bisher dem Leser verschlossen blieben. Ich sag nur roter Ferrarie, rotes Hemd 😉

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Ben wurden auch drei Fragen der Leser/innen gestellt und er hat sie natürlich für euch beantwortet.

Frage 1: Würdest du einer Dreierbeziehung mit Daniel, Nina zu Liebe zu stimmen?

Ben antwortet entsetzt „Nein, niemals. Sie ist meine Wahine (Frau) und ich teile sie mit niemanden außer mir selbst. Warum sollte ich auch? Nina liebt mich und niemand anderen.

Frage 2: Hast du immer noch Abdrücke von der Harfe am Hintern, wegen deinem Erlebnis mit Daniel?

Er guckt ganz verwirrt. „Entschuldigung? Ich verstehe die Frage nicht? Daniel spielt Harfe?“ Ben lacht. „Ist der gay?“

Frage 3: Wäre Nina auf dich eingegangen, wenn Sophie noch da wäre, und wie hättest du reagiert?

Mein Gesprächspartner wirkt nachdenklich „Das weiß ich nicht – bei Ninas Glauben, hätte ich es wohl sehr schwer gehabt. Tja, und ich? Ich hätte – ach, weiß doch auch nicht … frag doch Astrid

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Und wie jeden Tag, gibt es auch heute wieder eine Gewinnspielfrage …

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Und hier habe ich auch für euch die Grafik für das Kreuzworträtsel für das Ende des Gewinnspiels.

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Ich drücke euch fest die Daumen für das Gewinnspiel 😉

Und am Montag (04.08.) geht es mit Daniel Brown/Braun auf Siljas Buecherkiste weiter.

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BLOGTOUR – Mana Loa von Astrid Rose (4. Tag)

Herzlich willkommen zum 4. Tag der Blogtour zu „Mana Loa“ von Astrid Rose.

Neben einem Interview der beiden Hauptcharaktere Nina Lorenz und Tom McAllister, findet ihr am Ende auch noch die Gewinnspielfrage des heutigen Tages. Also gut aufpassen, denn ihr müsst eine Frage zu Nina und Tom beantworten. Mehr dazu am Ende des Beitrages.

Bevor es mit den Interviewfragen der beiden losgeht, bekommt ihr Leser natürlich auch einen kleinen Überblick über sie. Die beiden könnten in mancher Hinsicht nicht unterschiedlicher sein 😉

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Wer ist Nina Lorenz

Quelle: http://commons.wikimedia.org

Quelle: http://commons.wikimedia.org (Emily VanCamp)

Nina Josephine Lorenz ist am 25.07.2009 27 Jahre alt geworden. Sie ist blond und hat saphirblaue Augen. Geboren und aufgewachsen ist sie in einer niedersächsischen Kleinstadt. Als Teenager war sie ohne Frage der Star der Schule und in der Disco. Im April 2000 (16 J.) wurde sie jedoch schwanger und ab da nahm ihr Leben eine schicksalshafte Wendung. Aufgrund eines tragischen Vorfalls änderte sie ihre Lebensweise von Grund auf. Sie entwickelte eine Abneigung gegen schöne auffallende Kleidung und versucht unauffällig zu bleiben. Aber durch ihren natürlich recht guten Aussehen und ihrem Charme fällt sie dennoch immer wieder mal auf. Bis auf ihren Bruder und ihrem Kampfspotlehrer Daniel ließ Nina keinen Mann mehr an sich heran.
Nach dem Abi ging sie nach Maastrich an die Uni und studierte internationales Völkerrecht. In ihren Semesterferien bereiste sie Afrika und Neuseeland, um dort bei der Children´s Hope Stiftung auszuhelfen. Auf diesen Reisen wurde sie zum ersten Mal mit ihrer Gabe konfrontiert. Im Frühjahr 2009 beendete sie das Studium mit einem Master und ist nun voll ausgebildete Rechtsanwältin. Nach ihrem Abschluss wollte sie eigentlich ein IT-Studium in Bremen aufnehmen, um ihre Chancen auf eine Anstellung bei der UNO oder der UN zu erhöhen. Und an dieser Stelle beginnt die gemeinsame Geschichte von Nina und Tom: Bei einem Einkaufsbummel traf sie auf diesen smarten Hawaiianer und bald lag sie nicht nur in seinen Armen, sondern gab ihr bisheriges Leben auf und zog auf die schöne Inselkette Hawaii.

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Wer ist Tom McAllister

Quelle: http://commons.wikimedia.org

Quelle: http://commons.wikimedia.org (Ian Somerhalder)

Thomas Jefferson McAllister wird am 15.05.2010 30 Jahre alt. Seine grünen Augen, die er von seiner Mutter Christine hat, passen wunderbar zu seinen braunen Haaren. Er ist zurzeit Referendar an der Uni Bremen, soll aber nach dem Willen des Dekans eine Festanstellung erhalten. Die Annahme der Stelle, macht er von der Entscheidung Ninas abhängig, ob sie sich eine Ehe auf Distanz mit ihm vorstellen könnte.
Tom ist ein Kerl, der sich keinen Spaß entgehen lässt. Sein Charakter wurde durch Christines Herzlichkeit und Bens Verantwortungsbewusstsein geprägt. Bis zum Ende seiner Highschool-Zeit wurde er von seinem Onkel Eric unterstützt. Anschließend hat er durch den Verkauf einiger kleiner Softwareprogramme ein kleines Vermögen angesammelt, wodurch er sich einen exklusiven Lebensstil leisten kann.

(Nähere Infos zu den genannten Namen Christine und Eric findet ihr bei Mana Loa – Stammbaum.)

Zum Stand des Interviews ist Nina Geschäftsführerin von Childrens Hope. Inzwischen haben Tom und sie schon ein Hochzeitsdatum festgesetzt.

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Und hier nun das Interview

Die Rolle der Kolumnistin Julia Write übernehmen die Leser und die von Tom und Nina, wird von deren Erschafferin Astrid Rose eingenommen.

Honolulu Journal 20.12.2009

Julia setzt sich aufrecht hin und zieht ihren Rock zurecht. Freundlich blickt sie zwischen ihren beiden Gästen hin und her. »Erstmal Mahalo nui loa, dass ihr Beiden euch so kurz vor Weihnachten noch für ein Interview Zeit genommen habt.«

Tom lächelt breit. »Wir haben zu danken, liebe Julia. Es ist mir wie immer eine Ehre, dir Rede und Antwort zu stehen.«

Nina räuspert sich, lächelt dann aber auch. »Nun, ich schließe mich Tom ganz an. Danke für die Gelegenheit.«

Aufmerksam mustert Julia die Frau an der Seite von Tom. »Da wir ja bereits im Oktoberheft ankündigten, ein Interview mit euch machen zu wollen, wurden uns Fragen von Journal-Lesern zugeschickt. Hättet ihr Beiden etwas dagegen, wenn ich euch diese Fragen vorlese?

Tom und Nina verneinten mit einem Kopfschwenken, was Julia mit einem freundlichen Kopfnicken beantwortete.

»Nun …« Sie sucht in ihrer Handtasche nach etwas und hielt kurz darauf freudestrahlend ein paar Zettelchen in der Hand. »Also, ich fange einfach mal an. Da es ja nicht so viele sind, denke ich, dass ihr alle in einem Rutsch beantworten könnt.«

Sie legt die Zettel auf ihren Schoß und beginnt die erste Frage vorzulesen: »Tom: Nervt dich Sunnys verschwenderische Art?«

»Ja, ein wenig. Ich bin zwar der Ansicht, dass man sich stets gut kleiden soll. Aber manchmal gibt sie echt zuviel Geld dafür aus. Sunny könnte von Nina echt noch was lernen. Sie kleidet sich immer den Erfordernissen entsprechend und gibt nicht mal einen Bruchteil dessen aus, was Sunny verschwendet.«

Julia lächelte. »Also nervt es dich doch?!« Sie zwinkert und Tom bejaht mit einem ganz leichtem Nicken

»Nina: Wie hast du gelernt mit deiner Gabe umzugehen? Fragst du dich warum gerade du?«

Die angesprochene schluckte schwer, ihre Haut wechselt von rötlich in Kreidebleich.

»Ähm? Ich …«, druckst sie herum. »Naja, dass ich als Einzige von der jungen Generation auf Noelani kochen kann, ist doch keine Gabe. Es ist eher eine Sache von Erziehung.«

Vor ihrem geistigen Auge taucht Julia zusätzlich noch auf. Sie trägt einen Rock und mustert Nina von oben bis unten. »Was meinst du, wird sich deine Gabe noch weiterentwickeln?«

Nina fühlt, wie sie innerlich kochte. »Auch wenn es dich nichts angeht, will ich es dir sagen. Ja, meine Gaben entwickeln sich alle stetig weiter. Inzwischen kann ich sogar eine Creme Brüllet zubereiten.«

Die Bilder verschwinden für einen kurzen Augenblick. Sie kommer aber sofort wieder als sie Julia wieder vor sich sieht und diese sie fragt: »Was glaubst du persönlich nun eigentlich von wem deine Tochter ist?« Ganz Impulsiv antworte Nina. »Na von Tom natürlich. Alles andere wäre fatal für´s Kind.«

»Tom,« sagt Julia und holt Nina damit ins Hier und jetzt zurück. Wie viele Kinder hast du eigentlich? Bzw. von wie vielen weißt du?«

Diesmal entglitten Tom sämtliche Gesichtszüge. »Ich weiß … weiß es nicht. Nicht jede Frau hat mich wieder kontaktiert. Ich kann mir gut vorstellen, dass da draußen noch zwei oder drei Thomas rumlaufen.«

Seine Verlobte wurde für einen Moment vom Kellner abgelenkt, der die Mai Tais brachte. Diese Gelegenheit nutzte Tom aus und raunte Julia „Zwei“ zu.

»Hast du was gesagt?«, fragte Nina ihn sogleich.

»No, mein Engel. Ich hatte nur einen Frosch im Hals, der wollte ausgeführt werden.

Die Augen von Nina leuchten kurz auf. »Okay. Ähm Julia, wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich gerne …«, sprach sie die Reporterin an, die gerade im Begriff war, den Kellner mit ihren Blicken auszuziehen.

Flugs dreht Julia sich um »Könntest du dir eine BDSM Szene mit einem Mann deiner Wahl vorstellen?«, fragt sie unumwunden und man sieht ihr an, dass sie gerade über so eine Szene nachdachte, in der wohl der Kellner die dominierende Kraft war.

Toms Verlobte wird kreidebleich und dann zinnoberrot. »Ähm, ähm. Ich weiß nicht, ich weiß ja nicht mal, was das ist. Oder, besser gesagt, wie das ist.« Nina, die sich gerade klein mit Hut vorkommt, reckt sich in die Höhe und wirkt dadurch gleich einen Kopf größer wie Julia. »Solange ich Gefallen an irgendwelchen Spielchen habe, warum nicht. Es zwingt mich ja keiner bis zum Schluss mitzumachen, oder?« Unsicher sah sie zu Tom. »Oder ist man gezwungen?«

»Nein, ist man nicht. Aber das ist auch kein Thema für´s Journal. Julia, ich möchte, dass die letzte Frage gestrichen wird und du die Antwort für immer löschst.«

Die Journalistin nickt. »Kann ich verstehen. So etwas muss man mögen. Ähm. Tja, ich sehe schon. Ich muss gleich zum nächsten Termin.« Sie stand auf, gibt Nina wohlwollend ihre Hand und lässt sich dann von Tom mit einem Kuss auf die Wangen verabschieden.

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Der Artikel verschwand nicht nur ihrer großen Vuitton Tasche, sondern direkt in ihrem Schreibtisch. Erst im Jahre 2010 kramte Julia Write ihn wieder hervor und verwendete so manche Aussage gegen Nina und ihre Ohana.

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Zum Abschluss kommen wir zur Gewinnspielfrage …

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Ich wünsche euch weiterhin noch viel Spaß bei der Blogtour und drücke euch allen die Daumen fürs Gewinnspiel.
Übrigens …am 03. August 2014 macht die Blogtour noch einmal Halt auf meinem Blog. Dann kommt der Lieblingsbeitrag von mir … denn ich bin der absolute Ben-Fan 😛
Morgen (28. Juli) geht es weiter auf dem Blog von Astrid Rose.

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Nun habt ihr doch eine Menge über Nina und Tom erfahren, und gleichzeitig auch einige sehr intime Einblicke bekommen.

Nina und Tom bedanken sich für das Interview und natürlich auch die im bereits im Vorfeld gesammelten Fragen der LeserInnen.

Morgen (24.07.2014) Start der großen Blogtour zu Mana Loa von Astrid Rose

blogtour-mana-loa-astrid-rose-kleinUnd das ist noch nicht alles, denn ihr könnt sogar gewinnen. Dazu müsst ihr nur aufmerksam die ganze Blogtour verfolgen und Fragen beantworten 😉
Mitmachen lohnt sich … ich selbst bin schon mega aufgeregt, denn schon bald gibt es Band 2, auf den ich schon soooo sehnsüchtig gewartet habe.

Also nicht verpassen! 😉

Gastrezension: Everlight – Das Buch der Unsterblichen von Avery Williams

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Everlight – Das Buch der Unsterblichen von Avery Williams
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ISBN-Nr. 978-3426653265
240 Seiten
erschienen im Knaur Verlag
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Klapptentext:
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Um für immer mit ihrer großen Liebe Cyrus zusammen zu sein, nahm Sera vor über 600 Jahren einen Trank, der ihre Seele von ihrem Körper löste und sie unsterblich machte. Aber nach Jahrhunderten in einem ewigen Kreislauf hat Sera genug – sie will fort. Doch Cyrus, einst liebenswert und charmant, kontrolliert inzwischen jeden Schritt, den sie macht. Und er wird alles tun, um zu verhindern, dass sie ihn verlässt.
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Gastrezension von Glamour Girl:
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Vor über 600 Jahren wäre Sera fast gestorben, doch Cyrus, in den sie unheimlich verliebt war, rettet sie mit einem Serum, das es ihr ermöglichte ihre Seele von dem sterbenden Körper zu lösen und mit ihr in einen anderen Körper zu ziehen.
Doch die Unsterblichkeit hat ihren Preis. Im Lauf der Jahrhunderte musste Sera einige Menschen töten um ihre Körper nutzen zu können und Cyrus hat sich stark verändert.
War er damals liebevoll und fürsorglich um sie bemüht, kontrolliert er sie jetzt aufs Genauste und erdrückt sie damit.
Als es an der Zeit ist wieder mal ihren Körper zu wechseln, gelingt Sera die Flucht. Sie lässt nicht nur den herrischen Cyrus, sondern auch andere „gleichartige“ Unsterbliche zurück, die Cyrus und sie im Lauf der Zeit erschaffen haben.
Eigentlich war Sera’s Ziel ihr eigener Tod, doch die Umstände ergeben etwas anderes und sie baut sich ein neues Leben auf, eines das ihr gefällt, das sie geniesst und das ihr Freunde und sogar eine neue Liebe beschert.
Doch was ist mit Cyrus? Als Kontrollfreak der er ist, wird er Sera nicht einfach gewähren lassen. Doch Sera ist sich sicher, dass sie ihre Spuren bestens verwischt hat…
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Die liebe Annette hat Gastrezensenten gesucht, da ihr SUB mittlerweile Ausmaße angenommen hat, denen sie den Kampf angesagt hat.
Und so hat sie mir „Everlight Das Buch der Unsterblichen“ zukommen lassen damit ich es lesen und rezensieren kann.
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Everlight mutete zunächst an wie ein Vampir-Roman, doch auf den ersten Seiten wurde ich bereits eines Besseren belehrt. Es hat rein gar nichts mit Vampiren zu tun.
Die Grundlage der Unsterblichkeit von Sera und Cyrus ist simple Alchemie und erfordert das Leben eines Menschen, damit die Seele von Sera, Cyrus oder den anderen Unsterblichen ihrer Art, sich diesen Körper zu eigen machen kann.
Für Sera lag darin schon immer das grösste Problem. Während den anderen das Töten leicht fiel, war es ihr zuwider und belastete sie und tief in ihrem Inneren sehnte sie sich einzig und allein nach der Liebe ihrer echten Familie und ihrem Seelenfrieden.
Sera’s innere Zerissenheit, ihre Flucht vor der totalen Kontrolle und der Wunsch all dem endlich ein Ende zu setzen, beherrschen das erste Drittel des Buches und ziehen den Leser in ihren Bann. Und dann kommt alles ganz anders. Sera erlebt etwas was sie seit 600 Jahren vermisst…Familie, Nähe, Zuwendung, Vertrauen und Liebe und damit befasst sich der Rest des Buches.
Doch nichts davon kann für sie von Dauer sein. Nach spätestens 10 Jahren braucht Sera’s Seele eine neue Hülle und dessen ist sie sich bewusst. Dennoch lässt sie sich auf das ein was ihr geboten wird, ergreift es mit beiden Händen und ist sich sicher, dass sie ihrem alten Dasein entfliehen kann.
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Sera ist sympathisch. Sie ist nicht das was aus ihr gemacht wurde, ihr missfällt was sie zu sein gezwungen ist und dennoch kommt sie nicht davon los. Für mich ist sie sehr sympathisch, menschlich und ein eigentlich sehr zartes Wesen.
Der Leser erlebt und spürt ihren inneren Kampf und freut sich mit ihr, als ihr Leben endlich andere Formen annimmt. Sie scheint endlich zu finden was sie sucht und man gönnt es ihr von Herzen.
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Die Autorin hat mit diesem Debütroman, der zugegebenermaßen mit 240 Seiten nicht sehr umfangreich ist, ein richtig tolles Werk geschaffen. Die Story ist einerseits düster und spannend und andererseits romantisch und zart. Es prallen Gegensätze aufeinander die nicht zusammenzupassen scheinen und eine hochgradig spannende, faszinierende und explosive Mischung ergeben. Die Figuren sind authentisch und greifbar, die Story spielt im hier und jetzt, in der heutigen Welt, und stellt sich so schon fast als eine kleine „Realität“ dar, was sie natürlich nicht ist.
Die Story wäre jedoch zu simpel und unspektakulär, wenn sie mit den neu entdeckten Freuden Sera’s enden würde.
Und so endet die Story reichlich unbefriedigend mit einem ziemlich spannenden Cliffhanger und ich möchte unbedingt wissen wie es weiter geht, denn Sera’s Geschichte kann und darf so nicht enden!
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Das Buch ist wundervoll geschrieben und absolut gelungen, sorgt für einen spannenden Nachmittag und begeistert.
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Von mir gibt es eine absolute Lese-Empfehlung und das Buch erhält von mir 5 von 5 Sternen.
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5sterne
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Danke Glamour Girl für deine Gastrezension!
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Gastrezension: „Adios Alltag, hola Abenteuer“ von Andrea Froh

Adios Alltag, hola Abenteuer Teil 1 von 2 von Andrea Froh (eBook)
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ASIN: B009QLLNRS
146KB (Seitenzahl ca. 100)
erschienen als kindle edition
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Klappentext:
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Die vierzigjährige Selina ist Hausfrau, Ehefrau und Mutter von drei Söhnen und steckt in einer kleinen Lebenskrise. In dieser Zeit der Unzufriedenheit erreicht sie eine E-Mail eines alten Jugendfreundes, mit dem sie langsam eine heimliche Beziehung aufbaut.
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Barbaras Rezension (alias nachtOvOeule):
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Ein E-Book, das laut Amazon 78 Seiten aufweist, aber laut meiner PDF 100 Seiten umfasst.
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Es handelt von einer Frau, die ihre Jugendliebe durch einen Umzug verloren und ihre eigene Familie über viele Jahre aufgebaut hat. Nun wo ihre Jungs aus den Kinderschuhen heraus sind, ist sie unzufrieden mit ihrem Leben. Genau an diesem Punkt meldet sich ihre vergangene Jugendliebe wieder und sie fängt an ihr Leben zu verändern – neben dem Leben, dass sie als Hausfrau und Mutter führt. Sie erträumt sich in ein anderes Leben und muss sich so manche tiefer gehenden Fragen für sich und ihre Moral stellen sowie Erfahrungen machen. Aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht zum Inhalt verraten.
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Die Geschichte ist relativ schnell gelesen, da sie in einfachen Worten verfasst ist. Für mich persönlich hätte sie anspruchsvoller sein können und verläuft ein wenig zu sehr nach Klischee. In etwa also das was ich erwartet habe – aber leider nicht mehr. Eine leichte Lektüre für zwischendurch die an manchen Stellen auch Dinge anspricht, über die sich jeder vielleicht schon Gedanken gemacht hat und sein Leben danach ausrichtet.
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3 Punkte von 5
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3sterne
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Danke Barbara für deine Gastrezension.
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Rezension: „Satansbraten“ von Beatrix Lohmann

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Satansbraten von Beatrix Lohmann

ISBN-Nr. 978-3981521702
212 Seiten
erschienen im Miko Verlag
erhältlich bei Amazon.de

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Klappentext:
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Karin Bergers beschauliches Leben gerät durch einen Einbruch völlig aus den Fugen. Nach “reiflicher Überlegung“ holt sich die knapp 50jährige daher einen Hund ins Haus. Dieser Entschluss soll Karins Leben allerdings ordentlich durcheinanderwirbeln, denn Molly, die wunderschöne Hündin aus dem Tierheim, entpuppt sich zwar als äußerst wirkungsvolle Abschreckung, hat aber leider auch eineausgewachsene Macke. Neben ihrer neuen Aufgabe als Hundebezwingerin versucht sich Karin von nun an als Ermittlerin in Einbruchsfragen, engagiert sich für den Erhalt des Tierheims, hilft neuen Freunden in Beziehungsnöten und hat eine Begegnung der dritten Art im Hundesalon. Kein Wunder, dass sie bei all dem Treiben beinahe den richtigen Mann verpasst hätte …
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Meine Rezension:
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Der Titel hält, was er verspricht.
Mit locker leichtem Schreibstil vermischt mit der genauen Dosis Humor, Sarkasmus und gnadenloser Ehrlichkeit erzählt die Autorin von ihrer Hauptprotagonistin Karin Berger.
Karin holt sich nach einem Einbruch in ihr Haus einen Hund, aber nicht irgendeinen. Sondern die wunderschöne Molly, in die sich Karin gleich auf den ersten Blick verliebt. Und schon wird Karins bisheriges Leben komplett auf den Kopf gestellt. Molly ist ein kleiner „Satansbraten“.
Doch Molly hat noch mehr Eigenschaften, unter anderem bringt sie nicht nur das Leben ihres neuen Frauchens durcheinander, sondern verhilft ihr auch zu neuen Freundschaften.
Als Karin dann eines Tages das auffällige Fahrrad ihres vermutlichen Einbrechers auf der Straße wiedererkennt, beginnt für sie und Molly eine aufregende Detektivarbeit.
Ich musste sehr oft schmunzeln und habe das Buch mit Genuss gelesen. Durch die Ich-Form und die lebendigen Dialoge hat es unglaublich viel Spaß gemacht es zu lesen und mitzuraten.
Alles in allem eine gelungene Geschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle!
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5 von 5 Punkten
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5sterne
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