Buchtrailer „In deinen Armen – Verraten und Verkauft“

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Ich kann euch präsentieren … den fertigen Buchtrailer zu meinem Buch
„In deinen Armen – Verraten und Verkauft“
(Gay Romance Thrill)
erschienen unter meinem Pseudonym Jana Martens

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In deinen Armen – Verraten und Verkauft ist da!

Endlich ist es soweit … mein Buch „In deinen Armen – Verraten und Verkauft“ ist unter meinem Pseudonym Jana Martens bei Bookshouse erschienen.

308_full Lasst euch von Marc und Eric in eine mitreißende Gay Romance mit einer gewaltigen Portion Thriller entführen.

Marc ist ein aufstrebender Rechtsanwalt. Als er einen neuen Klienten vertritt, deutet zunächst alles auf einen gewöhnlichen Fall hin. Bevor er sich jedoch richtig in die Materie einarbeiten kann, wird er schon mit Widersprüchlichkeiten konfrontiert, die sein Können auf eine harte Probe stellen. Zur gleichen Zeit lernt er den frechen und charismatischen Eric kennen. Fasziniert von ihm erfährt Marc, dass Eric in seinen neuen Fall involviert ist. Eric zieht ihn immer tiefer in seinen Bann, dabei verwandelt sich Marcs Faszination in Verlangen, und beide finden sich in einem verwirrenden Gefühlschaos wieder. Doch darf es Liebe zwischen ihnen geben?
Plötzlich beginnen die Gegenspieler, ihre Spuren zu verwischen, und scheinen selbst vor Mord nicht zurückzuschrecken. Erst viel zu spät bemerkt Marc, dass er sich in ein Netz aus Intrigen und Erpressung verstrickt hat. Wird es ihm dennoch gelingen, den Fall zu lösen, oder wird die Liebe zu Eric sein Untergang sein?

Das Buch ist als eBook und als Taschenbuch erhältlich!
Auf Wunsch könnt ihr es auch als signierte Ausgabe direkt bei mir bestellen.

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„Verraten und Verkauft“ – signiert und zu reduziertem Preis

Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Die letzten Taschenbücher zu „Verraten und Verkauft“ handsigniert und zum reduzierten Preis von nur 9,90 Euro.

Bei Interesse genügt eine Email an: madison.clark@gmx.de

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Buchvorstellung: Verraten und Verkauft (Gay-Romance-Thriller)

Eine gelungene Mischung aus Spannung, homoerotischer Liebe, Action und Sex.
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Verraten und Verkauft (Gay-Romance-Thrill) aus der Feder von Madison Clark
Autorin bei Facebook
ISBN 978-3-945118-40-5 (eBook) … weitere eBook-Formate bei beam-ebooks.de
ISBN 978-3-945118-42-9 (Print)
ca. 276 Seiten
erschienen im MAIN Verlag

LESEPROBE

Klappentext:
Marc ist ein aufstrebender Rechtsanwalt. Als er einen neuen Klienten vertritt, scheint zunächst alles wie ein ganz normaler Fall auszusehen. Noch bevor er anfangen kann, sich in die Materie einzuarbeiten, wird Marc mit Widersprüchen konfrontiert. Sie stellen sein Können auf eine harte Probe.
Zur gleichen Zeit lernt er den frechen und charismatischen Eric kennen. Marc ist von dem jungen Mann fasziniert. Kurz darauf erfährt er, dass Eric in seinen neuen Fall involviert ist. Damit hatte er nicht gerechnet. Er lässt sich von ihm immer tiefer in seinen Bann ziehen und bemerkt erst viel zu spät, dass er sich in ein Netz aus Intrigen und Erpressung verstrickt. Dabei verwandelt sich Marcs Faszination für Eric allmählich in Verlangen, und beide finden sich in einem verwirrenden Gefühlschaos wieder. Doch darf es Liebe zwischen ihnen geben?
Auch die Gegenspieler sind nicht untätig und haben begonnen, ihre Spuren zu verwischen. Selbst vor Mord schrecken sie nicht zurück.

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Aktion zum Welttag des Buches – 4. Tag

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Hallo liebe Schnitzeljäger und Freunde der Aktion zum Welttag des  Buches 2013!

Nachdem gestern meine Autorenkollegin Beatrix Lohmann ihre Lieblingsgeschichte von Jim Knopf erzählt hat, möchte ich euch heute in die Welt der Fantasy entführen. Besser gesagt in die Welt der „Forgotten Realms“.

Kleine Erinnerung … alles Wichtige zur Schnitzeljagd und zu dem heutigen Tagesgewinn findet ihr am Ende.
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Dann geht es los …

Ich bin schon lange Fantasy-Fan. Eigentlich schon, seitdem ich das Alphabet beherrsche. Angefangen habe ich mit den Büchern von Michael Ende, dann habe ich die Märchen von Hans Christian Andersen verschlungen. Ein paar Märchen der Gebrüder Grimm haben mir auch gefallen, aber nein, ich wurde Leserin des dänischen Märchenerzählers.
Irgendwann kamen dann die „Forgotten Realms-Bücher“ … auf deutsch „Die Vergessenen Reiche“ dazu. Das war der Moment, als mich diese Reihe oder besser gesagt diese Welt von dem amerikanischen Autor R. A. Salvatore völlig in seinen Bann gezogen hat und seitdem auch nicht mehr losgelassen hat.

Salvatore hat zwar die „Forgotten Realms“ nicht erfunden, das war der kanadische Autor Ed Greenwood, aber Salvatore hat die Reiche erst bekannt und berühmt gemacht.

Den Anfang machte eine kleine 6-teilige Buchreihe mit dem Titel „Die vergessenen Welten“. Die dann so schnell zu einem Bestseller avancierte, dass danach gleich viele weitere Bände folgten. Inzwischen ist der Dunkelelf Drizzt Do’Urden fast schon so bekannt wie Sailer Moon oder Momo 😉

Aber ich möchte euch nicht mit Fakten langweilen, sondern euch mehr über meine Lieblingswelt und meinen Lieblingshelden und seinen Freunden und Feinden erzählen.

Die Dunkelelfen (Drow genannt) leben im Unterreich. Das Unterreich ist eine ganz eigene, dunkle, geheimnisvolle und gefährliche Welt, weitab von der Oberflächen-Welt. Durch diesen Umstand haben sich die Drow anders entwickelt, wie ihre Elfenverwandten in den Wäldern der Oberfläche. Ihre Haut hat die Farbe von Anthrazit, ihre Haare sind weiß und ihre Augen besitzen die „Dunkelsicht“ (ein anderes Wort für Infrarot-Sicht). Ein wesentlicher Bestandteil, sodass sie in der ewigen Finsternis überleben konnten. Ihre Augen leuchten fast ausschließlich rot.

Doch was die Drow wirklich ausmacht ist ihre Zähigkeit und Brutalität. An diesem Punkt möchte ich ein wenig ausschweifen, denn der Titelheld ist ein Drow und trotzdem liebenswert 😉

Das Pantheon der Drow wird angeführt von dem weiblichen Dämon Lloth. Sie wird als die Spinnenkönigin Lloth verehrt und ist wohl eine der gefährlichsten und unkontrollierbarsten und gleichzeitig launischsten Göttinnen, die ich im Pantheon der Drow … eigentlich im ganzen Pantheon der Forgotten Realms kenne. Es gibt zwar noch so ein paar Kandidaten, die es durchaus mit ihr mithalten können, aber das ist ein ganz anderes Thema. Also zurück zu Lloth. Durch ihre Herrschaft über die Drow, entwickelte sich in deren Gesellschaft ein Matriarchat. Nun könnte man sich als Frau freuen, endlich mal die Frauen an die Macht, aber ganz ehrlich, ich wollte keiner Drowfrau begegnen wollen, das könnt ihr mir glauben. Durch diesen Umstand werden die Drowmänner unterdrückt, man könnte schon sagen versklavt. Sie müssen tun, was ihnen die Oberinnen-Mütter der einzelnen Drowhäuser in den unterschiedlichen Drowstädten befehligen. Von Geburt an ist der Weg der Männer und Frauen vorherbestimmt. Frauen werden zu Priesterinnen der Lloth ausgebildet, manchmal auch zu Magierinnen. Männer dagegen werden entweder Krieger oder Magier. Und über allem wachen Lloth und die Oberinnen der Häuser.
Männer haben echt ein schweres Los zu tragen.

In diese Welt wird Drizzt Do’Urden hineingeboren. Und von Anfang an ist es sein Schicksal, anders zu sein. Seine Geburt stand bereits unter einem lebensbedrohlichen Stern. Denn in der Gesellschaft der Drow überleben immer nur die beiden Erstgeborenen. Der „dritte Sohn“, wie es immer heißt, wird der Spinnenkönigin Lloth gleich nach seiner Geburt geopfert. Und in jenem Moment, als Drizzt das Licht der Welt erblickte, starb sein ältester Bruder. Somit war er nicht mehr der dritte, sondern der zweite Sohn und durfte weiterleben.

Drizzt wuchs unter den strengen Augen seiner Mutter und seinem Vater Zaknafein auf. Zaknafein ist der Waffenmeister des Hauses Do’Urden und zugleich der beste Schwertkämpfer Stadt. Die Stadt heißt Menzoberranzan. Sie ist eine der größten und bekanntesten Städte der Drow. Drizzt wird von Zaknafein zu einem Schwertkämpfer ausgebildet und später auf die Akademie der Krieger geschickt.

Bis zu jenem schickhalshaften Tag. Alles geht seinen „gewohnten“ Gang. Drizzt isst mit einer Gruppe seiner Schulkameraden als Test zum ersten Mal auf der Oberfläche, wo er mit ansehen muss, wie die Drow eine Siedlung von Oberflächenelfen niedermetzeln, ohne Skrupel und ohne Fragen zu stellen. Das ist für Drizzt der Zeitpunkt, wo er anfängt, darüber nachzudenken, dass er anders ist, als alle anderen Drow. Er sieht keinen Sinn darin einfach jemanden zu töten, nur weil man stärker und überlegen ist. Und dann gibt es noch einen Schicksalsschlag (den ich an dieser Stelle bewusst nicht erwähnen möchte), der ihn von den Drow so weit entfernt, wie es nur möglich ist. Drizzt verschwindet von zu Hause, von Menzoberranzan, von den Drow und flieht ins Unterreich, wo er sich Jahre lang versteckt. Seine einzige Begleiterin ist die treue und kluge Pantherdame Guenhwyvar. Das Problem bei dem Panther ist jedoch, sie ist kein lebendes Tier, sondern ein magisches. Drizzt kann sie immer nur für kurze Zeit zu sich rufen, bevor sie dann wieder auf die Astralebene zum regenerieren zurück muss. Aber Guen (wie sie liebevoll abgekürzt wird) ist in allen schwierigen und auswegslosen Situationen an seiner Seite.
Ich liebe diese Szenen mit dem Panther 😉

Um an dieser Stelle nun auch nicht mehr zu viel von der Geschichte zu verraten, denn wer es noch nicht kennt, den kann ich die Serie nur ans Herz legen, möchte ich euch gerne meine zwei Lieblingsfiguren vorstellen. Sie gehören zu Drizzt, wie für uns die Luft zum Atmen.

Zum einen gibt es den Meuchelmörder Artemis Entreri. Er ist Drizzts persönliche Nemesis, zumindest am Anfang, als er auftaucht. Doch Salvatore gibt Artemis im Laufe der Geschichte immer mehr Tiefe, sodass er sogar seine eigene kleine Buchreihe bekommen hat. Dazu aber mehr, wenn ich zu der zweiten Figur komme, die eine wichtige Rolle im Leben von Drizzt spielen wird.
Artemis Entreri ist stolz, ehrgeizig und vor allem ein Meuchelmörder mit Prinzipien. Er stößt auf Drizzt eher zufällig, denn sein Auftrag lautet einen Freund von Drizzt zu finden und ihn in den Süden zu bringen. Er findet ihn und es kommt nicht nur zur ersten Begegnung, sondern auch zum ersten Kampf zwischen den beiden. Und dabei merkt Artemis, dass er in dem Drow einen ebenbürtigen Gegner im Schwertkampf gefunden hat. So lockt er Drizzt mit seiner Geisel ebenfalls in den Süden. Dort kommt es zu einem Showdown. Daraus entwickelt Artemis einen Zwang, der ihm fast das eigene Leben kostet. Er möchte nicht einfach nur gegen Drizzt kämpfen, er möchte ihn ohne unfaire Mittel in einem Zweikampf schlagen.

Und dann gibt es noch die dritte Figur. Es ist der Drow Jarlaxle, der Söldnerführer der Bande Bregan D’aerthe. Und das ist der Punkt, wo wir zu meinem zweiten Lieblingsdrow kommen. Er ist sehr skurril, einzigartig, geheimnisvoll, gerissen, klug und vor allem ist er der einzige Drowmann in ganz Menzoberranzan, der sich den Drowfrauen und ihrer Herrschaft widersetzt. Aber dafür, dass er und seine Söldner quasi tun und lassen können, was sie wollen, gibt es einen Preis. Er wird von den Oberinnen-Mütter bezahlt, dass er und seine Männer für sie kämpfen. Aber durch sein unglaubliches Geschick und seine echt grandiosen Tricks behält er fast immer die Oberhand. Gepaart mit seinem unschlagbaren Pragmatismus und Sarkasmus muss man diesen Kerl einfach lieben.
Jarlaxle kennt Drizzt und lernt auch auf eine etwas unkonventionelle Art und Weise Artemis Entreri kennen und später schätzen. Artemis wird auch ein Mitglied seiner Söldnerbande.

Und nun bin ich an dem Punkt, ohne groß etwas zu verraten, wo Salvatore es geschafft hat, Artemis und Jarlaxle so viel Tiefe und Charme zu verleihen, dass die beiden ihre eigene kleine Buchreihe bekommen haben. Nur Drizzt spielt keine Rolle und ich finde es auch gut so, wie es ist. Die zwei erleben auf ihre ganz eigene Art Abenteuer, die ich bisher noch nirgendwo anders in dieser Form gelesen habe. Und ihr Sarkasmus ist im wahrsten Sinn des Wortes … zum Schießen! Wen es interessiert … die Reihe heißt „The Sell-Swords“ (und nicht vom englischen Titel irritieren lassen).

Nun bin ich am Ende angelegt und ich hoffe, ihr habt euch zwischendrin nicht gelangweilt. Wenn ich so nach oben schiele, ist der Text ein wenig länger ausgefallen, als gedacht. Aber wenn ich einmal die Gelegenheit bekomme, über meine Lieblingswelt zu erzählen, fällt es mir schwer, wieder aufzuhören und nicht abzuschweifen. Ich hoffe, es hat euch gefallen.

Aber lasst mich eines noch sagen … Forgotten Realms ist wirklich für jedermann etwas. Und das sind nicht nur die Bücher von R. A. Salvatore, sondern auch die anderen Buchreihen, wie z.B. „Krieg der Spinnenkönigin“ (wo Salvatore Pate gestanden hat), „Die Büßerin“ oder die „Avatar-Chronik“. Wer gerne Computerspiele oder auch Pen & Paper Rollenspiele mag, dem kann ich beides nur ans Herz legen. Langweilig wird es keinesfalls.

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Und nun zur Frage für die Schnitzeljagd.
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Wie heißt die Söldnerbande von Menzoberranzan?
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Kleiner Tipp … ihr findet die Antwort in meinem Text.
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Gewinnen könnt ihr heute sogar gleich zwei Bücher! Bei eurer Antwort müsst ihr nur mit angeben, welches der Bücher ihr gewinnen möchtet.
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Eure Antwort schickt ihr bitte an welttag_des_buches@web.de
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Betreff: Welttag des Buches / 07.04.2013

Wer zusätzlich an der Bücherverlosung teilnehmen möchte, muss dafür nicht eine zweite Email schicken. Es reicht völlig, wenn ihr am Ende eine einzige Email mit allen richtigen Antworten schickt. Einsendeschluss ist der 25. April. Den genauen Ablauf könnt ihr auch noch einmal auf dem Blog zum Welttag des Buches nachlesen.

Die Auslosung der beiden oben genannten Bücher findet dann am Montag statt. Ich drücke jedem fest die Daumen.

Morgen (08.04.2013) ist Mel mit ihrem Blog Bookrecession an der Reihe. Also nicht verpassen!.
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Gastrezension: BLACKOUT – Morgen ist es zu spät von Marc Elsberg

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BLACKOUT – Morgen ist es zu spät von Marc Elsberg
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ISBN-Nr. 978-3764504458
800 Seiten (Hardcover)
erschienen im Blanvalet Verlag
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Klappentext:
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Ist Fortschritt ein Rückschritt? – Die Welt, wie wir sie kennen, gibt es bald nicht mehr. Der Countdown läuft …
An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, zu den Behörden durchzudringen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, werden dubiose E-Mails auf seinem Computer gefunden. Selbst unter Verdacht wird Manzano eins klar: Ihr Gegner ist ebenso raffiniert wie gnadenlos. Unterdessen liegt Europa im Dunkeln, und die Menschen stehen vor ihrer größten Herausforderung: Überleben.
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Gastrezension von Martina (Saphiras World:
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Von einem Moment auf den anderen bricht in ganz Europa das Stromnetz zusammen – nur ein paar kleine Flecken verfügen noch über ein bisschen Energie. Glaubt zuerst noch jeder an ein paar Stunden ohne Licht und ohne Heizung wird die Lage immer schlimmer.  Denn nicht nur das Stromnetz bricht zusammen – schließlich baut das ganze moderne Leben auf stetig fließende Energie auf.  Ohne Strom funktioniert die Wasserwirtschaft nicht, Bankautomaten funktionieren nicht mehr, Heizungen laufen nicht, an Tankstellen ist kein Treibstoff mehr zu bekommen, Krankenhäuser können nicht mehr arbeiten, die Landwirtschaft kann ihre Tiere nicht versorgen…
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Piero Manzano, ein Informatiker und ehemaliger Hacker, vermutet einen Hackerangriff, doch zunächst will ihm niemand glauben.
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Mein Eindruck:
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Jeder hat sicherlich schon mal einen Stromausfall erlebt. Die Stadtwerke arbeiten an den Leitungen oder ein eifriger Bauarbeiter hat ein bisschen zu tief gebaggert. Schnell stellt man fest,  dass ein Großteil der täglichen Beschäftigung nicht funktioniert, wenn kein Strom da ist. Aber im Normalfall dauert das vielleicht eine Stunde oder zwei – dann funktioniert alles wieder. Aber was ist, wenn nicht?
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Spiel mit der Angst
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Genau damit beschäftigt Marc Elsberg sich und ich ertappe mich beim Lesen immer wieder bei der Frage, was ich tun würde, wenn es plötzlich keinen Strom mehr gäbe? Wäre ich vorbereitet? Klare Antwort – nein! Mir erginge es nicht anders als den meisten Charakteren in Blackout und ein bisschen übel wird mir bei dem Gedanken schon. Geschickt spielt der Autor mit meiner Angst und ich lasse mich gerne darauf ein.
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Schlimmer geht immer
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Als ich das Buch aufschlug hatte ich ein bisschen Bedenken, ob  mich das Thema wirklich 800 Seiten lang fesseln kann.  Aber  die grundlegende Dramatik der Handlung wird durch schnelle Szenenwechsel  unterstrichen, viele verschiedene Protagonisten mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen und eine schnelle, manchmal gehetzt wirkende,  Schreibweise lassen wirklich keine Langeweile aufkommen. Wer zwischendurch glaubt, schlimmer kann es nicht mehr werden, muss sich immer wieder eines Besseren belehren lassen.
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Rasant durch die Panik
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Aufgebaut wie ein Tagebuch jagt der Autor seine Leser durch die aufkeimende Panik immer näher an den Abgrund. Jeder Tag liefert neue Erkenntnisse, jeder Tag ist ein bisschen schwieriger als der voran gegangene.  Geschickt baut Marc Elsberg tatsächliche Ereignisse wie die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl oder Fukushima  in die Handlung ein und erinnert gerne an etliche  „Bei uns kann das nicht passieren“ der Politiker und Wirtschaftsbosse weltweit. Allerdings erinnert er damit auch an unseren guten Glauben, die da oben werden es schon richtig machen. Machen sie aber nicht – jedenfalls nicht in diesem Buch.
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Ein mulmiges Gefühl bleibt
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Ich bin technisch nicht sonderlich begabt, aber für mich scheint ein Szenario wie es sich in diesem Buch darstellt, durchaus möglich zu sein. Auch das Ende ist nur bedingt ein Happy End – was anderes würde allerdings auch nicht zum Buch passen. Bei mir bleibt auf jeden Fall ein gewisses, mulmiges Gefühl zurück, dass vielleicht doch nicht alles so sicher und einfach ist, wie die hohen Herren (und Damen) es uns glauben machen wollen.
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Mein Fazit:
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Ein unglaublich rasantes, spannendes Buch das geschickt mit unseren  Ängsten  spielt und das nicht gleich vergessen ist, nur weil man die letzte Seite erreicht hat.
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Von mir gibt es  5 von 5 Sternen!
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5sterne
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Danke Martina für deine Gastrezension!
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Rezension: „Schröders Verdacht“ von Lutz Kreutzer

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„Schröders Verdacht“ von Lutz Kreutzer (eBook).
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ASIN: B008C70MME
587 KB (Seitenzahl ca. 316)
erschienen als kindle edition
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Klappentext:
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In Aachen leiden Menschen an einer heimtückischen Vergiftung. Der Wissenschaftler Reinhard Schröder kommt ihrer Ursache auf die Spur und gerät schlagartig in den Strudel einer Verschwörung.
Was er als Urlaubsreise nach Italien geplant hatte, wird zur Flucht vor dem organisierten Verbrechen. Mit der Jagd auf Schröder beginnt eine kaltblütige Mordserie, die auf dem Gipfel des Strombolis ihren Anfang nimmt.
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Das Video zum Buch:
http://www.schroedersverdacht.de
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Meine Rezension:
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Ich bedanke mich beim Autor für die Bereitstellung des eBooks.
Zuerst möchte ich sagen, das Buch ist ein empfehlenswertes Buch, vermischt mit Krimi und Thriller Elementen, die einen packen und erst am Ende wieder loslassen. Das gepaart mit einem flüssigen, spannenden und stimmigen Handlungsverlauf, hat mir ein tolles Leseerlebnis beschert.
Die Hauptperson wird einmal quer durch halb Europa gejagt und hat die Handlung gleich noch einmal verstärkt.
Viel möchte ich nicht verraten, denn dieses Buch sollte man einfach gelesen haben.
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Ich kann dieses eBook weiterempfehlen, aber es ist nichts für ruhige Abendstunden im Bett, außer man muss am nächsten Morgen nicht aufstehen. Dann könnte es passieren, dass man Streichhölzer für die Lider benötigt 😉
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Für das eBook vergebe ich 4 von 5 Punkten
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4sterne
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