Neuerscheinung: „Brennende Herzen – Dark River“

Am 19. August 2016 ist mein neuer Roman „Brennende Herzen – Dark River“ unter meinem Pseudonym Jana Martens im Bookshouse Verlag erschienen.

280_frontBrennende Herzen – Dark River
(Dystopie und Romance)

Bookshouse Verlag

eBook & Taschenbuch
beim Verlag sind alle gängigen ebook-Formate erhätlich

ISBN-Nr. 978-9963534531
ASIN-Nr. B01KLT3MTK
ca. 295 Seiten

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Klappentext:

Das Jahr 2165: Die Erde, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Verheerende Sonnenstürme haben den Blauen Planeten in eine Wüstenlandschaft verwandelt. Die wenigen Überlebenden fanden Zuflucht in sieben Großstädten. Die veränderten Lebensumstände, ebenso wie das Voranschreiten der Wissenschaft führten zu Genmanipulation und die Erschaffung des Lebens im Reagenzglas wurden zur Normalität. Eine Normalität in einer Welt, die alles andere als normal erscheint. In New London strebt der unangefochtene Machthaber Rushton nach der Alleinherrschaft aller Städte. Ohne Skrupel bedient er sich der fortschrittlichen Gentechnik und eines tödlichen Virus’. Die zwei Rebellen Kayden und Paige wollen Rushton für seine grausamen Methoden am liebsten Tod sehen. Gemeinsam mit dem Anführer der Rebellen scheint es ihr Plan aufzugehenihnen zu gelingen. Doch den Preis, den sie für die Freiheit zahlen sollen, ist hoch. Gelingt es ihnen, die skrupellosen Pläne Absichten Rushtons zu vereiteln?
Ein Zukunftsroman mit einer gehörigen Portion Romance und Action.

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Eine Leseprobe findet ihr direkt beim Verlag zum online lesen oder auch zum downloaden.

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Am 01.09.2016 beginnt auch eine Blogtour zum Buch und am 15.09.2016 startet eine Leserunde bei Facebook. Zur Blogtour und zur Leserunde findet ihr alle notwendigen Infos auf meiner Website www.janamartens.de

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Teaser zu meinem neuen Roman „Brennende Herzen – Dark River“

Jetzt im Sommer erscheint mein neuer Roman „Brennende Herzen – Dark River“ unter meinem Pseudonym Jana Martens.

Ich bin schon mächtig aufgeregt und daher habe ich einen Teaser für euch gebastelt.
Ich hoffe, er macht euch neugierig 😉

Kleiner Hinweis: Am Ende findet ihr noch den Link zu einem Gewinnspiel.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fbrennendeherzen%2Fvideos%2Fvb.717411925050854%2F879628402162538%2F%3Ftype%3D3&show_text=0&width=560

Kurzbeschreibung:

Das Jahr 2165: Die Erde, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Verheerende Sonnenstürme haben den Blauen Planeten in eine Wüstenlandschaft verwandelt. Die wenigen Überlebenden fanden Zuflucht in sieben neu aufgebauten Großstädten. Die Lebensumstände haben sich grundlegend verändert, ebenso die Wissenschaft. Genmanipulation und die Erschaffung des Lebens im Reagenzglas wurden zur Normalität.
In New London strebt der unangefochtene Anführer Rushton danach, die Alleinherrschaft über alle Städte zu erlangen. Ohne Skrupel bedient er sich dabei dem Mittel der Gentechnik und einer tödlichen Krankheit. Mittendrin stellen sich Kayden und Paige zusammen mit den Rebellen dem Anführer. Der Preis, den sie dafür zahlen sollen, ist hoch. Können sie seine unheimlichen Pläne vereiteln?

Ein Zukunftsroman mit einer gehörigen Portion Romance und Action.

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Wer möchte, kann noch an dem Coverschnipsel-Gewinnspiel von Bookshouse teilnehmen, wo das Buch erscheinen wird. Ihr müsst erraten, welcher Ausschnitt zu welchem Cover gehört. Mein Cover ist auch dabei 😉
Das Gewinnspiel findet ihr HIER (Findet auf Facebook statt) … Einsendeschluss ist der 30.05.2016 um 23:59 Uhr.

In deinen Armen – Verraten und Verkauft ist da!

Endlich ist es soweit … mein Buch „In deinen Armen – Verraten und Verkauft“ ist unter meinem Pseudonym Jana Martens bei Bookshouse erschienen.

308_full Lasst euch von Marc und Eric in eine mitreißende Gay Romance mit einer gewaltigen Portion Thriller entführen.

Marc ist ein aufstrebender Rechtsanwalt. Als er einen neuen Klienten vertritt, deutet zunächst alles auf einen gewöhnlichen Fall hin. Bevor er sich jedoch richtig in die Materie einarbeiten kann, wird er schon mit Widersprüchlichkeiten konfrontiert, die sein Können auf eine harte Probe stellen. Zur gleichen Zeit lernt er den frechen und charismatischen Eric kennen. Fasziniert von ihm erfährt Marc, dass Eric in seinen neuen Fall involviert ist. Eric zieht ihn immer tiefer in seinen Bann, dabei verwandelt sich Marcs Faszination in Verlangen, und beide finden sich in einem verwirrenden Gefühlschaos wieder. Doch darf es Liebe zwischen ihnen geben?
Plötzlich beginnen die Gegenspieler, ihre Spuren zu verwischen, und scheinen selbst vor Mord nicht zurückzuschrecken. Erst viel zu spät bemerkt Marc, dass er sich in ein Netz aus Intrigen und Erpressung verstrickt hat. Wird es ihm dennoch gelingen, den Fall zu lösen, oder wird die Liebe zu Eric sein Untergang sein?

Das Buch ist als eBook und als Taschenbuch erhältlich!
Auf Wunsch könnt ihr es auch als signierte Ausgabe direkt bei mir bestellen.

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Neuerscheinung: Verloren ohne dich (Gay Romance) von Jana Martens

Wie wahrscheinlich schon einige von euch mitbekommen haben, schreibe ich seit diesem Jahr ausschließlich unter meinen beiden Pseudoymen. Und unter Jana Martens ist am 10. Dezember mein erster Roman erschienen.

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verloren-ohne-dich-vorneerschienen bei Bookshouse (erhältlich als eBook und Taschenbuch)
ISBN: 978-9963526697
ASIN: B00QT2553K
andere eBook Formate gibt es direkt beim Verlag (epub, PDF)

Klappentext:
Lucas wird nach dem tödlichen Autounfall seiner Eltern von der Familie Patton adoptiert, doch Liebe und Anerkennung bleiben für ihn Fremdwörter. Inzwischen ist er achtzehn Jahre alt und wird als kostenlose Arbeitskraft missbraucht. Sein Adoptivvater schlägt ihn grundlos, seine Adoptivmutter schikaniert ihn, wo sie nur kann. Eines Tages tritt der freche Nachbarssohn Ben in sein Leben und Lucas’ Welt steht plötzlich Kopf. Die beiden werden Freunde und endlich scheint sein trostloses Dasein einen Sinn zu ergeben. Ben zeigt Lucas, dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht, vor allem aber, was Freundschaft wirklich bedeutet. Unerwartet spielen ihre Gefühle füreinander verrückt und sie verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Eine zarte und gleichsam leidenschaftliche Liebe entbrennt, doch sie wird durch ein Netz aus Lügen auf eine harte Probe gestellt.

Eine LESEPROBE findet ihr direkt bei Bookshouse auf der Verlagsseite.

Buchtipp zu Weihnachten: Die geheimnisvollen Fälle des Mr. Pattapu

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Der Perserkater Sir Parzival of Purrham, kurz Pattapu, erbt von seinem verstorbenen Herrn Major Fowley ein altes Haus an der englischen Küste. Gemeinsam mit seiner Gefährtin Melody und der Haushälterin Rosie könnte er dort seinen Lebensabend verbringen, wenn nicht plötzlich angebliche Verwandte aus Übersee Anspruch auf das Haus erheben würden.
Ein kleiner Katzendetektiv aus dem alten England kämpft mit seinen Freunden gegen Erbschleicher, Einbrecher und Schmuggler. Dabei erlebt er spannende Abenteuer.

Die Katzenkrimis für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene sorgen für viel Spaß!

Dieser Sammelband beinhaltet die Einzelbände:

  1. Mr. Pattapu und das Geheimnis des alten Hauses
  2. Mr. Pattapu und das Geheimnis der Morning Rose
  3. Mr. Pattapu und das Geheimnis der Vier

Der Sammelband gibt es als eBook und Taschenbuch

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Leseprobe aus “Mr. Pattapu und das Geheimnis des alten Hauses“

Pattapu, Melody und Lola starrten auf die Wand mit dem Weinregal und den kostbaren Flaschen darin. „Also laut der Karte MUSS hier irgendwo der Eingang sein“, behauptete der Perserkater und verglich nochmal die Aufzeichnungen mit der Himmelsrichtung, die darauf angegeben war. Seine silbergraue Kollegin beobachtete inzwischen eher ängstlich die Umgebung. Lola, die neben ihr stand, fand das übertrieben. Offenbar hatte diese Katze Angst vorm schwarzen Mann. Dennoch hatte auch sie das Gefühl, dass sie hier unten nicht allein waren. Diese Annahme wurde auch gleich bestätigt.

„Hamm´s a Tokajer für a durstiges Spinnerl?“, kam eine zarte Stimme aus Richtung Deckenbalken. Sie blickten nach oben und sahen ein achtbeiniges, stark behaartes Geschöpf von herab schweben. Die Spinne erkannte jetzt Melody und grüßte sie höflich „Servus, gnä´ Frau! I hoab ganz vergess´n, mi beim letzten Mal vorzustellen. Eduard Arachnide is mei Name.“ Bei seiner Ansprache begann Melody erneut zu zittern.

„Mach doch einfach die Augen zu, wenn du solche Angst vor Spinnen hast“, gab Lola ihr den guten Rat und knuffte sie freundschaftlich in die Seite. Melody befolgte ihn. Ich sehe nichts, dann sieht die Spinne mich auch nicht, versuchte sie sich innerlich einzureden, während sie ihre schönen, goldgrünen Augen fest zusammenkniff, obwohl sie versucht war, ein klein wenig zu blinzeln. Zumindest das Zittern hörte auf.

„Also, hm, ich habe keine Ahnung, ob der Major hier Tokajer lagerte“, erwiderte Pattapu den Spinnengruß ziemlich ratlos. „Wir sind eher auf der Suche nach einer Geheimtür oder etwas ähnlichem.“

Die Spinne kicherte. „Mei, doch net in der Woand, ihr Depperten, im Boden müsst´s schau´n.“

„Im Bo – schnööööö“

Melody gluckste hinter ihm. Erst hörte es sich an wie ein Schluckauf. Dieses Glucksen steigerte sich zu einem unterdrückten Lachen und plötzlich platzte es aus ihr heraus. Sie konnte einfach nicht mehr an sich halten und rollte sich kichernd über den staubigen Boden, wobei ihr Fell eine schmutziggraue Farbe annahm. Pattapu sah sie strafend an. Na, wenigstens wird sie eine Menge Fellpflege brauchen, bis sie ihre alte Farbe wieder hat, dachte er voller Genugtuung und blickte dann hinüber zu dem Rattenmädchen.

Lola lächelte ihn steif mit ihren überlangen Vorderzähnen an, wobei nicht feststand, ob es sich nicht eher um ein hämisches Grinsen handeln könnte. Eduard betrachtete das Verhalten seiner neuen Bekannten eher distinguiert von oben herab baumelnd. „Damische Bazis, damische“, murmelte er, krabbelte an seinem Faden wieder an die Decke und verzog sich in sein Netz. Diese Ausländer waren ihm schlichtweg suspekt.

Mr. P. ignorierte die immer noch kichernde Melody und Lolas steifes Grinsen, um den Kellerboden abzusuchen. Er schob etliche Kartons und leere Körbe beiseite, bis er schließlich im Boden eine Falltür mit einem eisernen Zugring entdeckte.

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Außerdem gibt es eine eigene Fanseite bei Facebook: http://www.facebook.com/Mr.Pattapu

Über die Autorin:
Die Autorin Carola Kickers liebt Katzen und schreibt normalerweise im Dark Fantasy und Mystery-Bereich. Ihre Vierbeiner begleiten sie ein ganzes Leben lang. Ihr Perserkatzer Robin und die Kartäuserdame Winnie, beide nunmehr 10 Jahre alt, haben sie zu diesem wunderschönen Katzenbuch inspiriert.
Mehr über die Autorin auf www.mck-music.com

Buchvorstellung: Verraten und Verkauft (Gay-Romance-Thriller)

Eine gelungene Mischung aus Spannung, homoerotischer Liebe, Action und Sex.
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Verraten und Verkauft (Gay-Romance-Thrill) aus der Feder von Madison Clark
Autorin bei Facebook
ISBN 978-3-945118-40-5 (eBook) … weitere eBook-Formate bei beam-ebooks.de
ISBN 978-3-945118-42-9 (Print)
ca. 276 Seiten
erschienen im MAIN Verlag

LESEPROBE

Klappentext:
Marc ist ein aufstrebender Rechtsanwalt. Als er einen neuen Klienten vertritt, scheint zunächst alles wie ein ganz normaler Fall auszusehen. Noch bevor er anfangen kann, sich in die Materie einzuarbeiten, wird Marc mit Widersprüchen konfrontiert. Sie stellen sein Können auf eine harte Probe.
Zur gleichen Zeit lernt er den frechen und charismatischen Eric kennen. Marc ist von dem jungen Mann fasziniert. Kurz darauf erfährt er, dass Eric in seinen neuen Fall involviert ist. Damit hatte er nicht gerechnet. Er lässt sich von ihm immer tiefer in seinen Bann ziehen und bemerkt erst viel zu spät, dass er sich in ein Netz aus Intrigen und Erpressung verstrickt. Dabei verwandelt sich Marcs Faszination für Eric allmählich in Verlangen, und beide finden sich in einem verwirrenden Gefühlschaos wieder. Doch darf es Liebe zwischen ihnen geben?
Auch die Gegenspieler sind nicht untätig und haben begonnen, ihre Spuren zu verwischen. Selbst vor Mord schrecken sie nicht zurück.

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Buchvorstellung: Ratet, wer ich bin von R.D.V. Heldt

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Heute stelle ich euch mal ein süßes Kinderbuch vor … für Kinder ab 6 Jahre.
Die Autorin R.D.V. Heldt hat schon mehrere tolle Kinderbücher geschrieben, und das ist ihr neustes Werk.

Kurzbeschreibung:
Ein Buch mit vielen kindgerechten Rätseln, für Kinder in der Altersgruppe von 6 – 12 Jahre. Es sind Denksportaufgaben enthalten, um die Konzentrationsfähigkeit der Kinder zu erhalten und zu steigern.
Ein lustiger und vielseitiger Rätselspaß für die Kleinen, vorgestellt von Emil, Luise und Hörnchen.

Emil, Luise und Hörnchen gibt es als eBook und auch als Taschenbuch

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Überarbeitete Neuauflage von Pech und Schwefel

Wie die meisten schon wissen, schreibe ich seit diesem Jahr unter meinem offenen Pseudonym Madison Clark.
Und nun ist das erste Buch „Pech und Schwefel“ erschienen. Es handelt sich um eine überarbeitete Neuauflage, die es als eBook und Taschenbuch gibt. Die Veröffentlichung des Taschenbuches wird in den kommenden Tagen sein.
Seit heute gibt es das eBook für den Einführungspreis von nur 0,99 Euro bei Amazon.

Eine spannende Geschichte für Jung und Alt!

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Kurzbeschreibung:
Das Chaos herrscht in den Straßen. In einer einzigen Nacht verlieren die neunjährigen Zwillinge des Hohepriesters ihre Eltern, ihr Zuhause und ihre Identität. Niemand will Ronor und Nomarac glauben, dass sie das schreckliche Inferno überlebt haben. Verzweifelt irren sie durch die Stadt, bis eine kleine Diebesbande sich ihrer annimmt. Doch gerade, als sie sich beim Diebstahl beweisen sollen, kommt alles ganz anderes. Die Zwillinge werden von den Stadtwachen festgenommen und eingekerkert. Aber das Glück spielt ihnen in die Hände. Die Brüder kommen wieder frei, jedoch nur, um von einem zwielichtigen Bordellbesitzer für die nächsten Jahre unter Vertrag genommen zu werden. Für ihn verrichten sie allerlei Arbeiten, dafür versteckt er sie in seinem Haus und gibt ihnen ein anständiges Obdach. Ohne Eltern, Geld und Heimat bleiben sie notgedrungen im Bordell und finden in der Prostituierten Alori eine gute Freundin. Nach einem schrecklichen Vorfall, einige Jahre später, beschließen die Zwillinge zu fliehen. Nach Monaten auf der Flucht, von allen verlassen, kann ihnen schließlich nur noch ein Wunder helfen.

Eine Leseprobe findet ihr bei Amazon.de oder auf dem Blog von Madison Clark.

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Gewinnspiel: Gewinne eine Statistenrolle in der YNSANTER-SAGA (7. Frage)

Die Fragen 1 bis 6 erhaltet ihr HIER noch einmal im Überblick. Und heute kommt die 7. und letzte Frage rund um das Gewinnspiel für eine Statistenrolle.
Den gesamten Ablauf des Gewinnspiels könnt ihr HIER noch einmal ganz genau durchlesen.

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Kurze Übersicht zum Ablauf:

Unten befindet sich ein Textausschnitt aus der Ynsanter-Saga. Dazu gibt es eine Frage, die ihr richtig beantworten müsst. Ein bestimmter Buchstabe wird gesucht, der euch ein Stück näher an das gesuchte Lösungswort bringt.
Nicht vergessen … das Lösungswort schickt bitte am Ende an …

soul-of-dragon@gmx.de         Betreff: Ynsanter-Gewinnspiel

Einsendeschluss für das richtige Lösungswort ist der 23. November 2013

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7. Textausschnitt

Ynsanter (2) – Pfade des Feuers von Annette Eickert

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„Du scheinst unter Neferrilions Fittichen wirklich ein Krieger geworden zu sein“, sagte Avonar und musterte immer wieder stolz den Halb-Raukarii. Wären da nicht Norions rote Haarsträhnen und die leicht bräunliche Nuance seiner Haut gewesen, würde ihn nichts von einem Iyana unterscheiden.

„Neferrilion ist der beste Lehrmeister, den es gibt“, bestätigte Norion. „Von ihm weiß ich alles, was es zu wissen gibt. Er hat mir das Kämpfen beigebracht, ebenso das Rechnen und Schreiben und viele andere Dinge. Doch eigentlich möchte ich sehr gerne mehr über meinen Vater erfahren. Wer weiß, wann ich noch einmal so eine Gelegenheit bekomme“, wechselte er das Thema. Es gab ein paar Fragen, die ihn schon seit Beginn des Gespräches beschäftigten.

„Dann nur zu.“

„Von wem hat mein Vater kämpfen gelernt?“, fragte Norion gerade heraus.

Avonar Varas seufzte, denn ausgerechnet hierauf konnte er keine genaue Antwort geben, zumindest war er nicht die richtige Person dafür. Dennoch versuchte er es.

„Das kann ich dir leider nicht sagen“, begann der Berater offen zu sprechen. „Dafür werde ich dir über deine Familie erzählen, deren Wurzeln viele Jahrhunderte und noch weiter zurückreichen. Die Familie Varas ist eine sehr alte und respektable Familie und weitläufig mit der Herrscherfamilie von Ianara verwandt, wie der Name Neavaras bereits erahnen lässt. Atarans Vater und ich waren Brüder. Unser Vater war ein Cousin unseres verstorbenen Herrschers Verindo Varas – dessen Witwe Dainla unsere derzeitige Herrscherin ist. Wenn du und deine Gefährten nach Varas reisen, werdet ihr sie treffen. Dainla wird vom ganzen Volk geliebt und hoch geschätzt. Vor über sechs Jahrhunderten wurden mein Bruder Uilyn und ich vom Staatsrat Ianaras vor die Wahl gestellt, ob wir dem Land in der Politik oder auf militärischer Ebene dienen wollen. Uilyn hat sich sofort gegen die Politik und für ein ehrenvolles Leben als Krieger entschieden und ist mit seiner Frau in ein Grenzdorf gezogen.“

„Wael“, stellte Norion fasziniert fest, und Avonar nickte.

„So ist es. Vor über dreihundert Jahren kam dann ihr einziger Sohn Ataran zur Welt. Und weil mein Bruder sich für den Kampf entschieden hatte, wurde sein Name geändert. Von da an hieß er nicht mehr Varas, sondern Neavaras, was frei übersetzt so viel wie Beschützer von Varas heißt, und die Silbe Nea ist gleichbedeutend mit dem Militärdienst. Alle adligen Familien, deren Söhne und Töchter sich für das Schwert entscheiden, erhalten einen neuen Namen mit der Silbe Nea. Ataran trat in die Fußstapfen seines Vaters, der inzwischen verstorben war, und wurde wie jeder in der großen Akademie von Varas ausgebildet. Er kehrte schließlich als Krieger zurück. Durch sein Geschick und seine Urteilskraft hatte er sich den Rang eines Hauptmanns verdient. Ataran beschützte die Grenzen und sein Heimatdorf, bis der grauenvolle Überfall der Raukariijäger stattfand. Seine Männer wurden getötet oder versklavt. Lange Zeit dachten wir, er wäre ebenfalls getötet worden, denn die Raukarii hatten die Leichen bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Hätte ich nur gewusst, dass es nicht so war …“

„Das konnte zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen“, warf Neferrilion ein, der vor zwanzig Jahren im Auftrag des Feuergottes diese Nachricht überbracht hatte. Zu diesem Zeitpunkt war aber niemandem bekannt gewesen, dass Norion als Sklave bei Nezzir Rawon überlebt hatte. Ganz zu schweigen davon, dass Ataran überhaupt einen Sohn hatte. Neferrilion selbst erfuhr erst davon, als er aus dem Norden zurückgekehrt war.

Seufzend nickte Avonar. „Als Ihr nach Varas kamt und die Nachricht überbrachtet, was wirklich mit meinem Neffen geschehen ist, war es schon längst zu spät. Dafür hat der Junge überlebt. In ihm fließt das Blut Atarans weiter.“ Stolz sah er Norion an.

„Was ist eigentlich mit meinen Großeltern passiert?“ Norion musste diese Frage einfach stellen.

„Das Schicksal hat es nicht gut mit ihnen gemeint“, entgegnete Avonar nachdenklich. „Mein Bruder Uilyn – Atarans Vater – starb bei einem unglücklichen Unfall, als er und einige Männer einem merkwürdigen Vorkommnis im Wald nachgingen. Dabei wurde er von einem Rudel wilder Wölfe getötet.“

Augenblicklich wanderten die Blicke der Anwesenden zu dem schwarzen Wolf, der sich mittlerweile neben Hytaas gelegt hatte und mit geschlossenen Augen und aufgestellten Ohren dem Gespräch lauschte. Er wirkte gegenwärtig keinesfalls gefährlich.

„Das Rudel wurde später von Jägern aufgespürt“, nahm der Iyana den Faden wieder auf. „Einige unserer Druiden fanden heraus, dass die Tiere von einer tückischen Krankheit befallen waren, die sie wilder und unberechenbarer machte. Deine Großmutter hat den Tod ihres geliebten Mannes nicht verkraftet und ist ihm nur zwei Jahre danach ins Reich der großen Schöpferin gefolgt.“

„Das ist wirklich traurig.“ Norion schluckte. Obwohl er seine Großeltern niemals kennenlernen durfte, spürte er einen Stich im Herzen. Für einen kurzen Moment wünschte er sich, sie würden beide noch leben.

Schließlich fand die Zeit für alte Familiengeschichten ein Ende, und Neferrilion meldete sich zu Wort. „Werdet Ihr mit uns nach Varas reisen, Berater?“

„Meine Pflichten lassen es leider nicht zu“, antwortete er seufzend. „Meine Herrscherin hat mich mit einem dringenden Auftrag ausgesendet. Meine Soldaten und ich müssen alle Grenzdörfer entlang des Brin-Krian vor einem möglichen Angriff aus dem Süden warnen. Die Bewohner sollen sich gegen alle Eventualitäten wappnen. Die Neuigkeiten aus Leven’rauka haben vor einer Woche die Hauptstadt Varas erreicht, und unsere Informanten sind der Ansicht, dass wir uns vorbereiten sollen.“

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7. Frage
Was heißt frei übersetzt „Beschützer von Varas?
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Der 3. Buchstabe ist der 7. Buchstabe des Lösungswortes

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Das war die letzte Frage. Einsendeschluss ist der 23.11.2013.
Ich wünsche euch allen viel Glück!

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Gewinnspiel: Gewinne eine Statistenrolle in der YNSANTER-SAGA (6. Frage)

Die 1. Frage, 2. Frage, 3. Frage, 4. Frage und 5. Frage zum Gewinnspiel sind bereits online. Und hier kommt für euch die 6. Frage für eine Statistenrolle.
Den gesamten Ablauf des Gewinnspiels könnt ihr HIER noch einmal ganz genau durchlesen, wo ihr noch einmal alle Gewinnspielfragen auf einen Blick erhaltet.

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Kurze Übersicht zum Ablauf:

Unten befindet sich ein Textausschnitt aus der Ynsanter-Saga. Dazu gibt es eine Frage, die ihr richtig beantworten müsst. Ein bestimmter Buchstabe wird gesucht, der euch ein Stück näher an das gesuchte Lösungswort bringt.
Nicht vergessen … das Lösungswort schickt bitte am Ende an …

soul-of-dragon@gmx.de         Betreff: Ynsanter-Gewinnspiel

Einsendeschluss für das richtige Lösungswort ist der 23. November 2013

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6. Textausschnitt

Ynsanter (1) – Pfade des Feuers von Annette Eickert

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„Mach langsam, Hytaas wird nicht verschwinden“, rief der Raukarii dem hitzigen jungen Krieger hinterher.

Aber Norion hörte ihn nicht. Er war völlig außer Rand und Band, als vor wenigen Minuten der mächtige Schatten des Wächters über seinen Kopf hinwegflog, dass ihn nichts aufhalten konnte. Endlich würde er einem wahrhaften Drachen begegnen, so etwas war heutzutage selten, fast sogar unmöglich. Die Wächter hatten sich schon vor Jahrtausenden auf die Dracheninsel Settor zurückgezogen und kümmerten sich nicht um die Belange der Raukarii, Iyana und Menschen.

„Komm schon, beeil dich!“, rief Norion über seine Schulter und rannte auf einem kleinen Pfad in Richtung Turm.

Neferrilion seufzte und lief schneller, um seinen begeisterten Schüler nicht aus den Augen zu verlieren. Er hatte keine Bedenken, was das Treffen anbelangte, eher wollte er Hytaas nicht unnötig warten lassen. Schließlich bog der Raukarii um eine große Eiche und wäre beinahe mit Norions Rücken kollidiert, der plötzlich erstarrt am Rand der Lichtung stehen geblieben war und zum Turm herüber sah.

„Das ist Ysophytaasxiv, alter Wächter Zantheras und mein Freund“, flüsterte Neferrilion und beobachtete Norion, der wie im Delirium nickte und merkwürdig lächelte. Nicht weiter darauf achtend spürte Neferrilion die Wiedersehensfreude in seinem Herzen wachsen, er hatte Hytaas die letzten zwanzig Jahre wirklich vermisst.

Norion stand noch immer regungslos da. Seine tiefblauen Augen musterten den gewaltigen Schuppenleib. Die Krallen leuchteten im Sonnenlicht unheilvoll. Das Maul des Drachen war breiter als Norion hoch war. Zwei spitze Hörner ragten aus dem riesigen Kopf. Die schwarzen Schuppen glänzten, und je länger er sie anstierte, desto schwärzer schienen sie zu werden. Sie waren fest, groß und undurchdringlich.

Die Begeisterung des jungen Kriegers wich bei diesem Anblick schnell einer gesunden Furcht. Ein eiskalter Schauer kroch seinen Rücken herauf. Er schluckte und begann zu beben.

„Folge mir, es wird nichts passieren“, wies Neferrilion seinen Schützling an und lief voraus.

Vorsichtig folgte Norion. Er nahm all seinen Mut zusammen und versuchte, keinesfalls ängstlich zu wirken, was ihm mit jedem Schritt schwerer fiel. Wie konnte man solch einem Koloss gegenüberstehen und keine Angst empfinden? Ganz egal wie viel er bereits von Hytaas und seinem friedlichen Charakter gehört hatte, dieses Wissen rückte nun weit in den Hintergrund.

Gemeinsam schritten sie auf die Lichtung und als sie sich bis auf fünf Meter dem Drachen genähert hatten, schlug der die goldenen Augen auf.

„Neferrilion, mein Freund!“, sprach Hytaas und hob den Kopf ein wenig an.

„Hytaas!“ Das Glücksgefühl stand dem Raukarii ins Gesicht geschrieben. Seine Augen strahlten und mit einem breiten Lächeln ließ er Pfeil, Bogen und den erlegten Hasen fallen und überbrückte eilig die kurze Distanz. Mit den Händen begann er dem Drachen über die Lefzen und die Nüstern zu streicheln, was mit einem angenehmen Brummen beantwortet wurde. Er wusste doch, was sein schuppiger Freund mochte.

„Du weißt was mir gefällt, mach weiter, denn an der Stelle juckt es mich“, bedeutete Hytaas und schob sanft seinen Kopf nach vorne.

„Alter Schwerenöter.“ Neferrilion lachte, zog sich schließlich zurück und beobachtete seinen Drachenfreund vorwurfsvoll.

„Der Schürzenjäger bist ja wohl du. Ich erinnere dich gerne an unsere gemeinsame Wanderschaft, als wir in diesem Bordell Halt machten.“

„Schon gut, schon gut …“, beschwichtigte ihn der Raukarii rasch, bevor es für ihn peinlich wurde. „Ich hoffe, deine Reise war angenehm. Darf ich dir vorstellen, das hier ist Norion, mein Schützling und gelehriger Schüler“, erklärte er feierlich und machte Platz für den Halb-Raukarii, der zögerlich nach vorne trat.

„Wie ich sehe, hast du mir meine Mittagsmahlzeit mitgebracht“, grollte der Drache. „Aber der ist ja viel zu klein! Was soll ich denn damit? Ein Bissen und schon ist er weg. Das reicht nicht einmal für meinen hohlen Zahn.“

Norion zitterte.

„Du musst dich nicht fürchten. Hytaas wird dir nichts tun, er ist anscheinend gerade zu Scherzen aufgelegt. Bis vor wenigen Minuten warst du doch noch ganz begierig, ihn endlich zu treffen.“

„Bis vor einigen Minuten wusste ich auch noch nicht, dass der Drache so gewaltig ist“, erklärte Norion kleinlaut.

Als Antwort lachte der Raukarii, und der Drache fiel mit dröhnendem Brüllen ein.

„Was ist daran so lustig?“, fragte Norion schmollend.

„Ich erinnere dich daran, dass du ein großer Krieger werden willst. So wird das sicherlich nichts“, neckte ihn Neferrilion und brachte Norion dazu, dass er wenigstens lächelte.

Doch das erste Kennenlernen nahm ein abruptes Ende, als plötzlich jemand laut nieste und hustete. Raukarii und Halb-Raukarii wandten sich um, aber als sie niemanden entdeckten, schauten sie fragend zu Hytaas.

Erneutes Niesen brachte sie auf die Spur, es kam direkt vom rechten Hinterbein des Drachen.

„Was ist das?“, fragte Neferrilion neugierig.

„Dieses Insekt hatte ich schon fast vergessen“, erwiderte Hytaas zwinkernd. „Vor meiner Abreise hatte ich eine unliebsame Begegnung. Und weil ich nicht wusste, was das Beste ist, habe ich ihn einfach mitgebracht. Er hat interessante Neuigkeiten zu erzählen. Aber in erster Linie hat er versucht mich auszurauben und somit kann ich ihn nicht einfach gehen lassen.“

„Ich bin kein Insekt, und damit das klar ist, du hast mich entführt, du Monster!“, rief eine aalglatte Stimme und es folgte ein weiterer Niesanfall.

Norion zuckte zusammen. Irgendetwas an dieser Stimme kam ihm unheimlich bekannt vor. Sie erinnerte ihn an eine schlimme Zeit, als er die Hölle auf Erden durchlebt hatte. Sie erinnerten ihn an den Tod seines geliebten Vaters und an schreckliche Stunden, in denen der Besitzer dieser Stimme ihn erniedrigt hatte. Unbewusst ballte er die Hände zu Fäusten und presste die Lippen fest aufeinander.

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6. Frage
Die Wächter kümmern sich eigentlich nicht um die Belange der Raukarii, Menschen und … ? Welches Volk wird gesucht?
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Der 2. Buchstabe ist der 2. Buchstabe des Lösungswortes

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Die letzte Frage gibt es am 10.11.2013.
Ich wünsche euch allen viel Glück!

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