6. Tag: Blogtour zu „Blackline – Jessy und Dante“ von Neschka Angel

Herzlich willkommen zum 6. Tag der Blogtour zu „Blackline – Jessy und Dante“ (Gay-BDSM) von Neschka Angel … erschienen im MAIN Verlag

ebook-cover2-blackline-kleinHeute erwartet euch folgendes Thema: Was ist BDSM? Erklärt von Juan Santiago
Und natürlich geht es euch mit dem Gewinnspiel weiter. Also gut aufpassen.

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BDSM bedeutet: Bondage & Descipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism

B & D Bondage and Discipline (Fesselung und Disziplinierung)
D & S Dominance and Submission (Beherrschung und Unterwerfung)
S & M Sadism and Masochism (Sadismus und Masochismus)

Dieser Begriff umschreibt gleich vieles auf einmal, aber vor allem eine Vielzahl von sexuellen Verhaltensweisen. Einfach ausgedrückt, es geht um Dominanz und Unterwerfung. Beim Sex werden dabei bestimmte sexuelle Verhaltensweisen ausgelebt, u.a. spielerische Bestrafungen (Lustschmerz) oder auch Fesselspiele.
Die meisten können mit der Beschreibung Sadomasochismus (SM oder auch Sado-Maso) mehr anfangen. Doch BDSM ist weit gefächert und vereint in sich mehrere Vorlieben, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind.
Während einer BDSM-Handlung, die auch Session genannt wird, können/werden je nach Vorliebe mehrere Praktiken ausgeübt, u.a. die Schmerzzuführung, die Erniedrigung und wird vom devoten Partner nicht als unangenehm empfunden, sondern gerade das schenkt ihm die notwendige Befriedigung, wobei Oral- und Analverkehr nicht essentiell dazu gehören.
Manche nennen es auch erotisches Rollenspiel.
Der wichtige Punkt ist aber immer, dass alles auf freiwilliger Basis stattfindet.

Zu diesem Thema hat sich Juan Santiago bereit erklärt ein paar Fragen zu beantworten. Auf geht’s …

Wer ist eigentlich Juan Santiago? Juan Santiago wurde 1480 in San Sebastian (Spanien) geboren als “Juan Valor Murillo Rodrigo Santiago di Navarra y Castilla”. Als Graf von Foix und Sohn des Hauses Albret hätte er sogar König von Kastilien werden können, zog aber eine Karriere als Unsterblicher vor und konzentrierte sich fortan auf seine Bildung, Kunst und die Förderung seiner persönlichen Entwicklung. Seit den frühen 20er Jahren des 19. Jahrhunderts ist er im Bereich Strafverfolgung und Rechtsprechung für Delikte, in denen übernatürliche Wesen verwickelt sind, aktiv tätig. 1857 war er maßgeblich an der Gründung einer spanischen Bank beteiligt, noch heute hält er mehr als 75% aller Anteile. Seit geraumer Zeit ist er zudem auch schriftstellerisch aktiv. Er leitet das Referat Innere Sicherheit des Bundesamtes für magische Wesen und war maßgeblich an der Aufklärung im Fall des Steinbach-Pentagramms beteiligt.

Für das heutige Interview wurde ich von Juan Santiago auf die Burg Obergrombach geladen.
Wir sitzen in der Bibliothek mit angrenzendem Salon. Im Kamin brennt ein Feuer.

Interview

Annette: Ich fühle mich geehrt, dass ich heute hier sein darf. Und natürlich habe ich auch eine Aufgabe zu erfüllen. Denn die Leser der Blogtour zu „Blackline – Jessy und Dante“ von Neschka Angel sind ganz neugierig darauf, was du … Juan Santiago … zu dem Thema BDSM zu sagen hast.

Juan Santiago: Oh, eine ganze Menge. Was magst Du denn alles wissen?

Annette: Dann kommen wir gleich zur ersten Frage. Die Leser sind bereits mit einigen Begriffen aus dem Bereich BDSM vertraut gemacht worden. Aber kannst du uns erklären, was ist der Unterschied zwischen Top und Bottom?

Juan Santiago: Das sind eigentlich Begriffe, die mit BDSM nichts zu tun haben. Ein „Top“ ist jemand, der oben liegt, aktiv ist, ein „Bottom“ jemand, der unten liegt, passiv ist… beim Sex, verstehst Du? Was Du vermutlich meinst, sind „Dom“ und „Sub“. Der „Dom“ ist der dominante Part, der „Sub“ der submissive Part.
Die weibliche Form von „Dom“ ist übrigens „Domina“.

Annette: Vielen Dank. Dann komme ich auch gleich zu meiner zweiten Frage. Zu dem Thema gehören auch die so genannten Safewords. Was kann man sich darunter vorstellen?

Juan Santiago: Ein Safeword ist das Wort, das man beim Spielen, also während des BDSM-Akts verwendet wird, wenn man als submissiver Partner die Intensität verlangsamen oder die Handlung abbrechen möchte. Safewords werden immer zwischen den Partnern vereinbart, das erste Safeword soll die Intensität der momentan ausgeführten Aktion verringern („Slowword“), während das zweite Safeword den Abbruch der gesamten Session zur Folge haben sollte.

Annette: Danke für diese ausführliche Antwort. Die Leser der Blogtour haben am Anfang des heutigen Blogbeitrages ein paar Begriffe gelesen, die eng mit BDSM in Verbindung stehen, u.a. Bondage/Discipline. Doch was bedeutet Bondage im übertragenen Sinne? Und in wie weit spielt die Disziplin eine Rolle?

Juan Santiago: „Discipline“ bedeutet Gehorsam, das heißt, man ordnet sich dem Befehl des Doms unter. „Bondage“ hingegen bedeutet innerhalb der BDSM-Szene Praktiken zur Fesselung oder Einschränkung der Bewegungsfreiheit.

Annette: Es gibt auch den Begriff „Außererotischer BDSM“ – u.a. „24/7-Beziehungen“ … hergeleitet von 24 Stunden täglich an 7 Tagen in der Woche, was versteht man darunter?

Juan Santiago: 24/7 ist eine spezielle Form von SM-Beziehung, in der man seine „Rolle“ im Spiel auch außerhalb des fest definierten Rahmens des Spiels einnimmt. Ein Sub ist dann also auch im Leben der Befehlsempfänger anstelle nur beim Sex.

Annette: und hier auch gleich die nächste Frage. Was hältst du von SM-Partys und Clubs?

Juan Santiago: Ich privat eine ganze Menge. Möchtest Du, dass ich das vertiefe?

Annette: Ja, bitte.

Juan Santiago: Ich gehe regelmäßig auf Partys und in Clubs. Matze betreibt mit dem Wild Rose ja einen Club, in dem man auch spielen kann …

Annette: Und dann sind wir auch schon bei der letzten Frage angelangt, die eine Leserin der Blogtour mir zugeschickt hat. Sie möchte wissen, ob es in einer BDSM Beziehungen auch mehrere Partner gibt, sprich … sind es immer nur zwei oder manchmal auch mehrere gleichzeitig?

Juan Santiago: Das ist völlig unterschiedlich und hängt von der jeweiligen Beziehung ab. Bei mir ist es so, dass ich mit Cardon UND mit Damon zusammen bin. Wir spielen alle miteinander, wobei Cardon eindeutig den dominanten Part innehat, Damon beides kann, also switcht, und ich eher den submissiven Part innehabe, was nicht heißt, dass ich nicht auch dominant sein kann. Wir switchen also beide.

Annette: Vielen Dank dass du für uns allen Rede und Antwort gestanden hast.

Die Gewinnspielfrage lautet: Wie wird eine BDSM Handlung auch genannt?

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Gewinnspiel:

Jeden Tag gibt es zum aktuellen Beitrag der Blogtour eine Frage. Um die richtige Antwort zu finden, müsst ihr nur ganz genau lesen. Die Antwort befindet sich immer im Beitrag des aktuellen Tages.
Wer am Ende alle Antworten hat, schickt sie bitte an order@main-verlag.de Betreff: Blogtour Blakline.
Nur wer alle Fragen richtig beantwortet hat, wandert in den großen Lostopf.

Einsendeschluss für die Antworten ist der 12.11.2014 23:59 Uhr

Die Bekanntgabe der Antworten findet ihr dann auf allen teilnehmenden Blogs am 13.11.2014

Die Gewinner werden per Email benachrichtigt.

 Gewinnen könnt ihr …

  • 3 x ein Taschenbuch von „Blackline – Jessy und Dante“ von Neschka Angel
  • 1 x ein Taschenbuch „Verraten und Verkauft“ von Madison Clark
  • 1 x ein Buch „Desire & Love“ Gesamtausgabe Hrsg. Juan Santiago

 

Morgen geht es weiter bei Hang Bui mit dem Charakterinterview von Jessy

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BLOGTOUR – Mana Loa von Astrid Rose (11. Tag)

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Und weiter geht es mit der Blogtour 😉

Was erwartet euch heute? Ich habe die Ehre meinen Lieblingscharakter aus Mana Loa vorzustellen … und zwar Benjamin McAllister.

Inzwischen habt ihr schon sehr viel über die Bücher, über Astrid und so manch ein Charakter kennengelernt … allen voran Nina und Tom, und dabei habt ihr auch hier und da bestimmt den Namen Ben gelesen. Aber wer ist Ben wirklich. Also los gehts 😉

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Bild: Matt Bomer (Quelle: http://commons.wikimedia.org)

Benjamin Franklin McAllister ist am 25.04.1983 in Honolulu geboren. Seine Eltern sind Eric (Plantagenbetreiber) und Leanne McAllister, geborene Noelani. Auch, wenn er kein Kind der Liebe ist, so lieben ihn seine Eltern beide abgöttisch. Er war schon immer ein höflicher, pflichtbewusster Mann, der stets auf der Suche nach der einen großen Liebe war.
Diese fand er … ne, dass müsst ihr euch schon selbst in Familienbande nachlesen.
Ben wurde von seinem Vater mit sechs Jahre in ein deutsches Eliteinternat geschickt. Erst zu Highschoolzeiten durfte er nach Noelani zurückkehren. Seinen Schulabschluss und das angrenzende Studium machte er in Honolulu. Bereits in seiner Grundschulzeit beschäftigte er sich mit Computern und baute dieses Wissen über die Jahre hinweg aus.
Mit 23 übernahm er die Geschäftsführung der Plantage und von seinem ersten Gehaltsscheck gründete er IT-International. Bald schon expandierte seine eigene Firma und er eröffnete Tochterfirmen überall in der Welt. Aber auch die Erträge der Plantage wuchsen unter seiner Führung, doch wieso er soviel Erfolg hat, ist auch etwas, was man erst beim genauem Lesen des zweiten Buches herausfindet. Es hat mit seinem anderen Gesicht namens Koa zu tun.
Ben hatte eigentlich nicht die typische Kindheit, die man auf Hawaii hat. Surfen lernte er jetzt erst vor kurzem, denn sein Vater verlangte schon sehr früh von ihm, sich mit dem Ananas, Kaffee- und Zuckkerrohranbau zu beschäftigen.
Seine Leidenschaft gilt dem Segeln. Aber er hat noch so manche, die bisher dem Leser verschlossen blieben. Ich sag nur roter Ferrarie, rotes Hemd 😉

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Ben wurden auch drei Fragen der Leser/innen gestellt und er hat sie natürlich für euch beantwortet.

Frage 1: Würdest du einer Dreierbeziehung mit Daniel, Nina zu Liebe zu stimmen?

Ben antwortet entsetzt „Nein, niemals. Sie ist meine Wahine (Frau) und ich teile sie mit niemanden außer mir selbst. Warum sollte ich auch? Nina liebt mich und niemand anderen.

Frage 2: Hast du immer noch Abdrücke von der Harfe am Hintern, wegen deinem Erlebnis mit Daniel?

Er guckt ganz verwirrt. „Entschuldigung? Ich verstehe die Frage nicht? Daniel spielt Harfe?“ Ben lacht. „Ist der gay?“

Frage 3: Wäre Nina auf dich eingegangen, wenn Sophie noch da wäre, und wie hättest du reagiert?

Mein Gesprächspartner wirkt nachdenklich „Das weiß ich nicht – bei Ninas Glauben, hätte ich es wohl sehr schwer gehabt. Tja, und ich? Ich hätte – ach, weiß doch auch nicht … frag doch Astrid

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Und wie jeden Tag, gibt es auch heute wieder eine Gewinnspielfrage …

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Und hier habe ich auch für euch die Grafik für das Kreuzworträtsel für das Ende des Gewinnspiels.

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Ich drücke euch fest die Daumen für das Gewinnspiel 😉

Und am Montag (04.08.) geht es mit Daniel Brown/Braun auf Siljas Buecherkiste weiter.

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BLOGTOUR – Mana Loa von Astrid Rose (4. Tag)

Herzlich willkommen zum 4. Tag der Blogtour zu „Mana Loa“ von Astrid Rose.

Neben einem Interview der beiden Hauptcharaktere Nina Lorenz und Tom McAllister, findet ihr am Ende auch noch die Gewinnspielfrage des heutigen Tages. Also gut aufpassen, denn ihr müsst eine Frage zu Nina und Tom beantworten. Mehr dazu am Ende des Beitrages.

Bevor es mit den Interviewfragen der beiden losgeht, bekommt ihr Leser natürlich auch einen kleinen Überblick über sie. Die beiden könnten in mancher Hinsicht nicht unterschiedlicher sein 😉

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Wer ist Nina Lorenz

Quelle: http://commons.wikimedia.org

Quelle: http://commons.wikimedia.org (Emily VanCamp)

Nina Josephine Lorenz ist am 25.07.2009 27 Jahre alt geworden. Sie ist blond und hat saphirblaue Augen. Geboren und aufgewachsen ist sie in einer niedersächsischen Kleinstadt. Als Teenager war sie ohne Frage der Star der Schule und in der Disco. Im April 2000 (16 J.) wurde sie jedoch schwanger und ab da nahm ihr Leben eine schicksalshafte Wendung. Aufgrund eines tragischen Vorfalls änderte sie ihre Lebensweise von Grund auf. Sie entwickelte eine Abneigung gegen schöne auffallende Kleidung und versucht unauffällig zu bleiben. Aber durch ihren natürlich recht guten Aussehen und ihrem Charme fällt sie dennoch immer wieder mal auf. Bis auf ihren Bruder und ihrem Kampfspotlehrer Daniel ließ Nina keinen Mann mehr an sich heran.
Nach dem Abi ging sie nach Maastrich an die Uni und studierte internationales Völkerrecht. In ihren Semesterferien bereiste sie Afrika und Neuseeland, um dort bei der Children´s Hope Stiftung auszuhelfen. Auf diesen Reisen wurde sie zum ersten Mal mit ihrer Gabe konfrontiert. Im Frühjahr 2009 beendete sie das Studium mit einem Master und ist nun voll ausgebildete Rechtsanwältin. Nach ihrem Abschluss wollte sie eigentlich ein IT-Studium in Bremen aufnehmen, um ihre Chancen auf eine Anstellung bei der UNO oder der UN zu erhöhen. Und an dieser Stelle beginnt die gemeinsame Geschichte von Nina und Tom: Bei einem Einkaufsbummel traf sie auf diesen smarten Hawaiianer und bald lag sie nicht nur in seinen Armen, sondern gab ihr bisheriges Leben auf und zog auf die schöne Inselkette Hawaii.

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Wer ist Tom McAllister

Quelle: http://commons.wikimedia.org

Quelle: http://commons.wikimedia.org (Ian Somerhalder)

Thomas Jefferson McAllister wird am 15.05.2010 30 Jahre alt. Seine grünen Augen, die er von seiner Mutter Christine hat, passen wunderbar zu seinen braunen Haaren. Er ist zurzeit Referendar an der Uni Bremen, soll aber nach dem Willen des Dekans eine Festanstellung erhalten. Die Annahme der Stelle, macht er von der Entscheidung Ninas abhängig, ob sie sich eine Ehe auf Distanz mit ihm vorstellen könnte.
Tom ist ein Kerl, der sich keinen Spaß entgehen lässt. Sein Charakter wurde durch Christines Herzlichkeit und Bens Verantwortungsbewusstsein geprägt. Bis zum Ende seiner Highschool-Zeit wurde er von seinem Onkel Eric unterstützt. Anschließend hat er durch den Verkauf einiger kleiner Softwareprogramme ein kleines Vermögen angesammelt, wodurch er sich einen exklusiven Lebensstil leisten kann.

(Nähere Infos zu den genannten Namen Christine und Eric findet ihr bei Mana Loa – Stammbaum.)

Zum Stand des Interviews ist Nina Geschäftsführerin von Childrens Hope. Inzwischen haben Tom und sie schon ein Hochzeitsdatum festgesetzt.

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Und hier nun das Interview

Die Rolle der Kolumnistin Julia Write übernehmen die Leser und die von Tom und Nina, wird von deren Erschafferin Astrid Rose eingenommen.

Honolulu Journal 20.12.2009

Julia setzt sich aufrecht hin und zieht ihren Rock zurecht. Freundlich blickt sie zwischen ihren beiden Gästen hin und her. »Erstmal Mahalo nui loa, dass ihr Beiden euch so kurz vor Weihnachten noch für ein Interview Zeit genommen habt.«

Tom lächelt breit. »Wir haben zu danken, liebe Julia. Es ist mir wie immer eine Ehre, dir Rede und Antwort zu stehen.«

Nina räuspert sich, lächelt dann aber auch. »Nun, ich schließe mich Tom ganz an. Danke für die Gelegenheit.«

Aufmerksam mustert Julia die Frau an der Seite von Tom. »Da wir ja bereits im Oktoberheft ankündigten, ein Interview mit euch machen zu wollen, wurden uns Fragen von Journal-Lesern zugeschickt. Hättet ihr Beiden etwas dagegen, wenn ich euch diese Fragen vorlese?

Tom und Nina verneinten mit einem Kopfschwenken, was Julia mit einem freundlichen Kopfnicken beantwortete.

»Nun …« Sie sucht in ihrer Handtasche nach etwas und hielt kurz darauf freudestrahlend ein paar Zettelchen in der Hand. »Also, ich fange einfach mal an. Da es ja nicht so viele sind, denke ich, dass ihr alle in einem Rutsch beantworten könnt.«

Sie legt die Zettel auf ihren Schoß und beginnt die erste Frage vorzulesen: »Tom: Nervt dich Sunnys verschwenderische Art?«

»Ja, ein wenig. Ich bin zwar der Ansicht, dass man sich stets gut kleiden soll. Aber manchmal gibt sie echt zuviel Geld dafür aus. Sunny könnte von Nina echt noch was lernen. Sie kleidet sich immer den Erfordernissen entsprechend und gibt nicht mal einen Bruchteil dessen aus, was Sunny verschwendet.«

Julia lächelte. »Also nervt es dich doch?!« Sie zwinkert und Tom bejaht mit einem ganz leichtem Nicken

»Nina: Wie hast du gelernt mit deiner Gabe umzugehen? Fragst du dich warum gerade du?«

Die angesprochene schluckte schwer, ihre Haut wechselt von rötlich in Kreidebleich.

»Ähm? Ich …«, druckst sie herum. »Naja, dass ich als Einzige von der jungen Generation auf Noelani kochen kann, ist doch keine Gabe. Es ist eher eine Sache von Erziehung.«

Vor ihrem geistigen Auge taucht Julia zusätzlich noch auf. Sie trägt einen Rock und mustert Nina von oben bis unten. »Was meinst du, wird sich deine Gabe noch weiterentwickeln?«

Nina fühlt, wie sie innerlich kochte. »Auch wenn es dich nichts angeht, will ich es dir sagen. Ja, meine Gaben entwickeln sich alle stetig weiter. Inzwischen kann ich sogar eine Creme Brüllet zubereiten.«

Die Bilder verschwinden für einen kurzen Augenblick. Sie kommer aber sofort wieder als sie Julia wieder vor sich sieht und diese sie fragt: »Was glaubst du persönlich nun eigentlich von wem deine Tochter ist?« Ganz Impulsiv antworte Nina. »Na von Tom natürlich. Alles andere wäre fatal für´s Kind.«

»Tom,« sagt Julia und holt Nina damit ins Hier und jetzt zurück. Wie viele Kinder hast du eigentlich? Bzw. von wie vielen weißt du?«

Diesmal entglitten Tom sämtliche Gesichtszüge. »Ich weiß … weiß es nicht. Nicht jede Frau hat mich wieder kontaktiert. Ich kann mir gut vorstellen, dass da draußen noch zwei oder drei Thomas rumlaufen.«

Seine Verlobte wurde für einen Moment vom Kellner abgelenkt, der die Mai Tais brachte. Diese Gelegenheit nutzte Tom aus und raunte Julia „Zwei“ zu.

»Hast du was gesagt?«, fragte Nina ihn sogleich.

»No, mein Engel. Ich hatte nur einen Frosch im Hals, der wollte ausgeführt werden.

Die Augen von Nina leuchten kurz auf. »Okay. Ähm Julia, wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich gerne …«, sprach sie die Reporterin an, die gerade im Begriff war, den Kellner mit ihren Blicken auszuziehen.

Flugs dreht Julia sich um »Könntest du dir eine BDSM Szene mit einem Mann deiner Wahl vorstellen?«, fragt sie unumwunden und man sieht ihr an, dass sie gerade über so eine Szene nachdachte, in der wohl der Kellner die dominierende Kraft war.

Toms Verlobte wird kreidebleich und dann zinnoberrot. »Ähm, ähm. Ich weiß nicht, ich weiß ja nicht mal, was das ist. Oder, besser gesagt, wie das ist.« Nina, die sich gerade klein mit Hut vorkommt, reckt sich in die Höhe und wirkt dadurch gleich einen Kopf größer wie Julia. »Solange ich Gefallen an irgendwelchen Spielchen habe, warum nicht. Es zwingt mich ja keiner bis zum Schluss mitzumachen, oder?« Unsicher sah sie zu Tom. »Oder ist man gezwungen?«

»Nein, ist man nicht. Aber das ist auch kein Thema für´s Journal. Julia, ich möchte, dass die letzte Frage gestrichen wird und du die Antwort für immer löschst.«

Die Journalistin nickt. »Kann ich verstehen. So etwas muss man mögen. Ähm. Tja, ich sehe schon. Ich muss gleich zum nächsten Termin.« Sie stand auf, gibt Nina wohlwollend ihre Hand und lässt sich dann von Tom mit einem Kuss auf die Wangen verabschieden.

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Der Artikel verschwand nicht nur ihrer großen Vuitton Tasche, sondern direkt in ihrem Schreibtisch. Erst im Jahre 2010 kramte Julia Write ihn wieder hervor und verwendete so manche Aussage gegen Nina und ihre Ohana.

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Zum Abschluss kommen wir zur Gewinnspielfrage …

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Ich wünsche euch weiterhin noch viel Spaß bei der Blogtour und drücke euch allen die Daumen fürs Gewinnspiel.
Übrigens …am 03. August 2014 macht die Blogtour noch einmal Halt auf meinem Blog. Dann kommt der Lieblingsbeitrag von mir … denn ich bin der absolute Ben-Fan 😛
Morgen (28. Juli) geht es weiter auf dem Blog von Astrid Rose.

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Nun habt ihr doch eine Menge über Nina und Tom erfahren, und gleichzeitig auch einige sehr intime Einblicke bekommen.

Nina und Tom bedanken sich für das Interview und natürlich auch die im bereits im Vorfeld gesammelten Fragen der LeserInnen.

Morgen (24.07.2014) Start der großen Blogtour zu Mana Loa von Astrid Rose

blogtour-mana-loa-astrid-rose-kleinUnd das ist noch nicht alles, denn ihr könnt sogar gewinnen. Dazu müsst ihr nur aufmerksam die ganze Blogtour verfolgen und Fragen beantworten 😉
Mitmachen lohnt sich … ich selbst bin schon mega aufgeregt, denn schon bald gibt es Band 2, auf den ich schon soooo sehnsüchtig gewartet habe.

Also nicht verpassen! 😉

Gewinner der YNSANTER-Blogtour

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Gestern habe ich die letzten Gewinner der Blogtour ausgelost! Es war ganz schön spannend kann ich euch sagen und ich freue mich, dass ihr so neugierig die Blogtour verfolgt habt.

gratulation

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an …
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1. Platz –  Karin W. 20 Euro Amazon-Gutschein

2. Platz – Karin F. signiertes Taschenbuch von Ynsanter – Pfade des Feuers

3. Platz – Christine F. signiertes Taschenbuch von „Burning Wings (1) – Das Erwachen“
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Die Gewinne werden euch per Post zugeschickt werden.

Danke, dass ihr so fleißig mitgemacht habt. An alle, die jetzt nicht gewonnen haben, es wird bestimmt nicht die letzte Gewinn-Aktion bleiben. Also immer am Ball bleiben 😉
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Eure Annette
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Abschluss der Ynsanter-Blogtour

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Nun ist es soweit … der Tourabschluss erwatet euch heute.

Was gab es alles zu sehen und zu lesen …

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bloginhabern für ihre tatkräftige Unterstützung der Blogtour bedanken.

Aber leider war die Beteiligung des Publikums etwas rar gesäht. Das hat uns alle ein wenig enttäuscht. Doch es gab einen ganz harten Kern, der jeden Tag auf den nächsten Beitrag hingefiebert hat und das war wirklich super!

Zum Abschluss der Tour könnt ihr natürlich wie schon oft angekündigt auch etwas gewinnen. Um in den großen Lostopf zu hüpfen, hinterlasst bitte auf meinem Blog ein Kommentar mit eurem Résumé. Anschließend bitte das Kommentar (wie schon die letzten Tage) zusätzlich per Email an soul-of-dragon@gmx.de – Betreff: Tourabschluss Ynsanter.
Wichtig ist, ihr solltet die Blogtour auch auf einem anderen Portal wie z.B. Facebook oder Twitter, eigenen Blog usw. beworben haben. Könnt ihr heute auch noch tun.

Gewinnen könnt ihr …

1. Platz – 20 Euro Gutschein von Amazon

2. Platz – eine signierte Taschenbuchausgabe von „Ynsanter – Pfade des Feuers“ Teil 1 oder Teil 2 nach Wahl

3. Platz – eine signierte Taschenbuchausgabe „Burning Wings (1) – Das Erwachen von Annette Eickert

Die Gewinner werde ich morgen auf meinem Blog bekannt geben.

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Aber es stehen noch die letzten eBook Gewinnen der Blogstationen offen. Achtung aufgepasst! (Gewinner sind teilweise benachrichtig oder werden heute noch per Email von mir angeschrieben)
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Gewonnen haben …

19. Mai – Toms Lesewelten – Alissa C.

20. Mai – Blog von Marion (Vita Merlina) – Sigrid W.

21. Mai – Bücherwürmchen – Christine F.

22. Mai – Yvonnes Lesewelt – Marion D.

23. Mai – Uwe (TVSC’s kleine Welt) – Christian F.

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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
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Und nun drücke ich allen die Daumen für die letzten Gewinne!
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8. und 9. Tag der Blogtour zu YNSANTER

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Gestern (am 8. Tag) gab es ganz exklusiv und einzigartig ein Charakterinterview mit Norion aus Ynsanter. Findet könnt ihr es auf dem Blog von Yvonnes Lesewelt.

Und heute (am 9. Tag) erwartet euch das ultimative Quiz rund um YNSANTER 😉 auf dem Blog von TVSC’s kleine Welt.
Wer während der Blogtour gut aufgepasst hat, für den ist es ein Leichtes die Antworten zu finden. Wer aber noch einmal nachschauen will, alle Antworten findet ihr in den Beiträgen und auch in den Leseproben 😉

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Und nicht verpassen, denn heute habt ihr die letzte Chance ein eBook von Ynsanter zu gewinnen.
Morgen auf meinem Blog werden dann die Hauptpreise verlost!
Also schnell weitersagen 😉
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7. Tag der Blogtour von YNSANTER

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Hier kommt die heutige Buchrezension. Leider sehr spät, was aber auch seinen Grund hat. Denn Blogspot wollte einfach nicht, dass der Beitrag online geht. So springe ich mit meinem Blog wieder ein.
Ich entschuldige mich, dass es nicht vorher geklappt hat. Aber dafür könnt ihr morgen (sprich am 22.05.) auch für den heutigen Tag noch in den Lostopf springen 🙂
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Und hier kommt die Buchrezension von Bücherwürmchen
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Hallo Ihr Lieben,
mit ein wenig zeitlicher Verspätung und kleineren Problemen, kommt nun an umgeplanter Stelle die versprochene Rezension zu Ynsanter – Pfade des Feuers von Annette Eickert.

Umschlagtext:
Zanthera – eine Welt der Mysterien – die Welt der Raukarii, Iyana, Menschen und Drachen. Norion Auserwählter des Feuergottes ist es auf der Suche nach dem Götterschwert Ynsanter gelungen, mit seinen Gefährten das berüchtigte Geistergebirge zu erreichen. Aber hier fangen die Schwierigkeiten erst an. Sie werden gejagt. Und nicht nur von Geistern … Der finstere Nekromant Rylance hegt einen teuflischen Plan. Er will Ynsanter selbst in Händen halten und gleichzeitig den Klerus endgültig zu Fall bringen. Er hat sich die Gefühle von Tallex früherem Liebhaber zunutze gemacht und ihn auf die Gefährten angesetzt. Die ahnen nichts von ihrem heimlichen Verfolger …Zeitgleich wälzt sich die Armee der Erlöser unaufhörlich dem ersten Ziel entgegen. Der Nekromantenzirkel ist dabei der schlimmste Feind und doch ahnt niemand, zu was er wirklich fähig ist. Eine fantastische Reise für Jung und Alt, über wahrhaften Glauben, Liebe, Mut und Intrigen.

Titelbild:
Das in angenehmen Farben gehaltenen Buchcover hat definitiv Wiedererkennungswert. Wie bereits im Vorgänger schaut uns ein hübscher junger Mann entgegen, der sich farblich sehr gut in den mysteriös gehaltenen Hintergrund einfügt. Also alles in allem ein Cover, das Lust auf mehr macht.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin hat sich im Laufe der letzten Jahre merklich entwickelt. Zuvor teilweise recht verwinkelte Satzgebilde erscheinen nun in einem klaren und strukturierten Licht, was das Lesen zu einem Vergnügen werden
lässt.Ohne dabei den ganz besonderen Charme ihres Schreibstils zu verlieren hat Annette Eickert somit ein spannendes und interessantes Werk aus ihrer Feder fließen lassen. Die liebevoll gestalteten Charaktere haben nichts von ihrer Anziehungskraft
verloren, im Gegenteil, mehr und mehr ziehen sie den Leser in ihren Bann.

Inhalt:
Erneut tauchen wir ein in die Welt der Raukarii und Iyana, die schon im vorhergehenden Band zu Verzaubern verstand, und folgen Norion auf seiner Suche nach dem legendären Zauberschwert Ynsanter. Dabei begegnen uns neben altbekannten und liebgewonnen Charakteren viele neue Gefahren und Hindernisse, die gemeistert werden wollen. Dazu gehören unter anderem alte Feinde, die sich ebenfalls des Schwertes bemächtigen wollen, wie auch die, ganz normalen,
Widrigkeiten einer weiten und beschwerlichen Reise.
Ohne dem Inhalt der Geschichte voraus greifen zu wollen, kann ich euch versichern, dass ein wahres Feuerwerk der Fantasie auf euch wartet, welches einige der offenen Fragen vom ersten Band beantwortet.

Fazit:
Der zweite Band der Ynsanter – Reihe schließt nahtlos an seinen Vorgänger an und führt die Geschichte in spannender und flüssiger Erzählweise fort. Es werden neue Geheimnisse enthüllt und ein großer Schritt in Richtung des Endes der Geschichte gegangen. Ich kann dieses Buch also jedem Fantasyfan nur wärmstens empfehlen.
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Und nun zum täglichen Gewinnspiel … nicht vergessen, ihr könnt auch noch morgen für heute teilnehmen.
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Wer jeden Tag auf den teilnehmenden Blogs einen Kommentar schreibt, der wandert in den Lostopf für genau diesen Tag und hat die Chance das eBook von „Ynsanter – Pfade des Feuers“ Teil 2 zu gewinnen.

Wer natürlich Teil 1 noch nicht gelesen hat, kann auch gerne Teil 2 gegen Teil 1 tauschen. Am besten gleich euren Wunsch am Ende eures Kommentars mitangeben.

Zusätzlich zum Kommentar schickt ihr euren Text bitte noch einmal als Email an soul-of-dragon@gmx.de (bitte nur mit gültiger Emailadresse) und dem heutigen Datum.
Beispiel: Kommentar „Autorin Annette Eickert“ 21.05.2013

Aber das war noch nicht alles … aufgepasst!

Wer täglich auf den teilnehmenden Blogs ein Kommentar hinterlässt und die Blogtour auf Facebook, Twitter oder auf dem eigenen Blog bewirbt (Lovelybooks und andere Portale zählen natürlich auch), der wandert in den ganz großen Lostopf. Dazu bitte die entsprechenden Links in die Email mit euren Kommentaren einfügen. Und wer keinen Blog besitzt und/oder auch nicht auf den Portalen vertreten ist, der kann trotzdem in den Lostopf hüpfen ;-)

Gewinnen könnt ihr …
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1. Platz – 20 Euro Gutschein von Amazon

2. Platz – eine signierte Taschenbuchausgabe von „Ynsanter – Pfade des Feuers“ Teil 1 oder Teil 2 nach Wahl

3. Platz – eine signierte Taschenbuchausgabe „Burning Wings (1) – Das Erwachen von Annette Eickert
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6. Tag der Blogtour von YNSANTER

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Da es beim heutigen Post einige Verzögerungen gibt und das Thema „Die Völker Zantheras“ nicht wie geplant auf dem dafür vorgesehenen Blog veröffentlicht werden kann, springe ich ein.
Morgen wird der Beitrag aber trotzdem noch einmal auf dem vorgesehenen Blog erscheinen.
Dann mal los 😉
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Und nicht verpassen … am Ende findet ihr bei Interesse ein Text von Zantheras Entstehung. Er heißt „Die Vergangenheit“ und darin erklärt euch der Kleriker Neferrilion noch einmal die Entstehung Zantheras mit seinen Worten 😉

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Zanthera, die Welt der Raukarii, der Iyana, der Menschen und Drachen.
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Als Zanthera wird die gesamte Welt bezeichnet. Aber auch der Kontinent, auf dem die Geschichte um das Götterschwert Ynsanter spielt, nennt man Zanthera.
Es gibt noch einen weiteren Kontinent, doch dieser wurde bisher nie mit einem Schiff erreicht und nicht erforscht. Seine Existenz ist nur bekannt, weil Drachen vor langer Zeit diese an die Bewohner von Zanthera weitergaben. Angeblich liegt er tausende von Kilometern in Richtung Westen, auf der anderen Seite des Planeten.
Die Drachen selbst … die von allen Wächter genannt werden … leben auf einer entfernten Insel namens Settor. Nur Drachen dürfen diese geheimnisvolle Insel betreten. Einzige Ausnahme stellt der Feuergott Zevenaar dar. Die Lage ist streng geheim.

Der Kontinent Zanthera erstreckt sich vom tiefen Süden bis in den hohen Norden und beherbergt damit auch unterschiedliche Klimazonen.
Der Süden Zantheras ist das Land der Raukarii. Sie nennen ihr Land Leven’rauka. Es dehnt sich vom Süden, der direkt ans Meer grenzt, bis fast in die Mitte des Kontinents. Die nördliche Begrenzung bilden der Feuerspalt und das Levenara-Gebirge. Von einer weitläufigen Steppenlandschaft bis hin zu grünen Wiesen und Gemüse- und Obstplantagen findet man in Leven’rauka auch Wälder vor.
Die Mitte Zantheras … weitaus kleiner als Leven’rauka … befindet sich das Land der Menschen. Es wird Teriman genannt. Küstengebiete, Sümpfe, tiefe Wälder und sehr viele grüne Wiesenflächen sind für Teriman typisch. In einem kleinen Gebirgszug wird Kalkstein und Marmor abgebaut.
Der Norden ist das Land der Iyana, deshalb nennt man es auch Ianara. Das mächtige Brin-Krian-Gebirge markiert den südlichen Punkt und ist hauptsächlich von Wald bedeckt. Weiter im Norden wird der Wald von einer weitläufigen Tundra abgelöst, die sich noch weiter nördlich in eine riesige und lebensgefährliche Eiswüste verwandelt. Im Westen dehnt sich das Brin-Krian-Gebirge direkt an der Küste nach Norden aus und wird von einer gefährlichen Klippenlandschaft abgelöst aus. Im Osten liegt ein weiteres unerforschtes Gebirge, doch bisher hat sich niemand getraut in diese arktische Region vorzudringen. Die Eiswüste ist nicht als Lebensraum geeignet und wird auch nur selten besucht.
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Iyana
Das Volk der Iyana lebt im großen Wald von Ianara. Sie werden von den Raukarii gerne als Feen bezeichnet. Dieses Wort wird fälschlicherweise als Schimpfwort benutzt, denn die Feen sind lediglich die verstorbenen Seelen der Iyana, die im Brin-Krian Gebirge hausen und das Land vor Eindringlingen schützen. Die Iyana werden von der großen Göttin bevorzugt, die wiederum die Göttin anbeten. Größtenteils erreichen die Iyana eine Körpergröße von einem Meter neunzig. Sie sind schmal gebaut, aber auch athletisch. Sie besitzen spitze Ohren, ihr Haar leuchtet in den Farben schwarz und braun. Ihre Augen besitzen oft die Farben blau, grün, aber auch sanftes violett.
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Raukarii
Das Volk der Raukarii lebt im Land Leven’rauka. Von Nicht-Raukarii werden sie oft Düsteralben genannt, was in diesen Fällen als Schimpfwort gilt. Alle Raukarii besitzen spitze Ohren, rot leuchtendes Haar, bernsteinfarbene Augen und bräunliche Haut. Ihr Körperbau ist meist durchtrainiert und agil. Sie sind sehr ausdauern und erreichen eine Körpergröße von einem Meter siebzig, in seltenen Fällen auch größer.
Vor vielen Jahrtausenden, durch den Einfall der Menschen, entwickelten sich die Raukarii aus dem gemeinsamen Volk der Iyana heraus. Sie lieben den Kampf mit dem Schwert und haben schon viele gute Krieger hervorgebracht.
Sie beten zum Feuergott Zevenaar.
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Zevenaar
Zevenaar ist der Sohn der großen Göttin von Zanthera und wird von den Raukarii als Feuergott verehrt. Seine Macht basiert auf dem Schwert Ynsanter, in das er einen Teil seiner göttlichen Essenz eingewoben hat.
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Zirkel der Nekromanten
Der Zirkel ist ein Geheimbund der Nekromanten, die in ganz Leven’rauka wegen ihrer entarteten Kunst verabscheut werden. Nekromantie ist die Kunst, Leben zu manipulieren, zu erschaffen und zu zerstören. Sein Hauptsitz liegt in der Hafenstadt Deir al-Bahri. Der Anführer ist ein gewissenloser und schlauer Raukarii namens Rylance, der sich selbst als Schatten bezeichnet. Der Zirkel verabscheut die Zevenaarpriester, und deshalb schließen sie sich dem Bündnis von Verrätern an, um Leven’rauka von dem Joch des Gottes zu befreien. Doch die wahren Hintergründe liegen im Dunkeln.
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Die Vergangenheit von Neferrilion (als PDF downloaden)
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Und auch heute geht das Gewinnspiel weiter ;-)

Wer jeden Tag auf den teilnehmenden Blogs einen Kommentar schreibt, der wandert in den Lostopf für genau diesen Tag und hat die Chance das eBook von „Ynsanter – Pfade des Feuers“ Teil 2 zu gewinnen.

Wer natürlich Teil 1 noch nicht gelesen hat, kann auch gerne Teil 2 gegen Teil 1 tauschen. Am besten gleich euren Wunsch am Ende eures Kommentars mitangeben.

Zusätzlich zum Kommentar schickt ihr euren Text bitte noch einmal als Email an soul-of-dragon@gmx.de (bitte nur mit gültiger Emailadresse) und dem heutigen Datum.
Beispiel: Kommentar „Autorin Annette Eickert“ 20.05.2013

Aber das war noch nicht alles … aufgepasst!

Wer täglich auf den teilnehmenden Blogs ein Kommentar hinterlässt und die Blogtour auf Facebook, Twitter oder auf dem eigenen Blog bewirbt (Lovelybooks und andere Portale zählen natürlich auch), der wandert in den ganz großen Lostopf. Dazu bitte die entsprechenden Links in die Email mit euren Kommentaren einfügen. Und wer keinen Blog besitzt und/oder auch nicht auf den Portalen vertreten ist, der kann trotzdem in den Lostopf hüpfen ;-)

Gewinnen könnt ihr …
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1. Platz – 20 Euro Gutschein von Amazon

2. Platz – eine signierte Taschenbuchausgabe von „Ynsanter – Pfade des Feuers“ Teil 1 oder Teil 2 nach Wahl

3. Platz – eine signierte Taschenbuchausgabe „Burning Wings (1) – Das Erwachen von Annette Eickert
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5. Tag der Blogtour von YNSANTER

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Heute erwartet euch auf der Blogtour ein Interview mit mir 😉 auf Toms Lesewelten.
Ich wünsche euch viel Spaß!
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Morgen erhaltet ihr einen kleinen Einblick in die Völker rund um die YNSANTER-Saga.
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