Die Benefiz-Anthologie Love is Love ist heute erschienen

Endlich ist es soweit … heute ist die Benefiz-Anthlogie „Love is Love“ – Romantische Kurzgeschichten gegen Homophobie erschienen!

ebook-cover-love-is-loveÜber 15 Autor*innen zeigen in ihren Kurzgeschichten und Gedichten rund um die Themen Liebe, Partnerschaft, Respekt, Homophobie und Ehe: Love is Love. Liebe ist Liebe
Wir alle haben dieselben Bedürfnisse, lieben mit derselben Inbrunst, leiden dieselben Qualen, erfreuen uns an denselben Glücksmomenten. Ob homo- oder heterosexuell, spielt dabei keine Rolle.
Liebe ist Liebe. Verantwortung ist Verantwortung. Und Ehe ist Ehe!
Menschen auf der ganzen Welt sollten – unabhängig von Nationalität, Religion, Hautfarbe, sexueller Identität oder Orientierung – heiraten dürfen, für wen auch immer ihr Herz schlägt. Wir sind alle gleich und lieben somit auch auf dieselbe Weise.

Mitwirkende Autor*innen sind:
France Carol, Màili Cavanagh, Madison Clark, Detail, Sitala Helki, Alex Kenny, Savannah Lichtenwald, Tanja Meurer, Karolina Peli, Elana Rain, Jens Rettberg, Ani Rid, Michael Schwarz, Juliane Seidel, Angie Snow, Karo Stein, Daniel Swan, Marc Weiherhof, Dieter Wischnewski

Der Erlös der Benefiz-Anthlogie geht zu 100% an die Initiative
ENOUGH is ENOUGH! OPEN YOUR MOUTH!
www.enough-is-enough.eu

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Die Anthlogie ist als ebook und als Taschenbuch erhältlich! Es wird auch noch bei Thalia, Weltbild, BOL und Co erscheinen. Sobald ich näheres dazu weiß, gebe ich euch gleich bescheid.
Die offizielle Leseprobe findet ihr bei BookRix
Weitere Infos findet ihr direkt auf der Webiste Autor*innen gegen Homophobie – Love is Love

Ich selbst bin mit meiner Geschichte „Zehn Jahre danach“ von Madison Clark vertreten. Und ihr bekommt von mir auch einen kleinen Textschnipsel …

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Plötzlich sah er in zwei wunderschöne glänzende grüne Augen. Sie kamen langsam näher und zogen ihn förmlich in ihren magischen Bann. Sein Herzschlag beschleunigte sich. Aber erst als Adam ihn an der Schulter anstupste, wurde ihm bewusst, dass er nicht träumte. Es war wahrhaftig Liam, der über das Gras zum Podium lief und kurz davor stehen blieb.
Die Standesbeamtin unterbrach sich und hinter Sarah und ihm wurde Gemurmel laut, aber davon ließ er sich nicht beirren. Liam war zurückgekehrt und nur das zählte. Inzwischen schlug sein Herz in einem wilden Rhythmus, seine Kehle war trocken und ein heißkaltes Kribbeln erfasste seinen Körper. Schmetterlinge wuselten in seinem Bauch umher. Seine Entscheidung war gefallen, er würde Liam nie wieder gehen lassen.
David wandte sich an Sarah, die ihn lächelnd ansah und nickte. Mehr wollte er nicht von ihr. Doch bevor er ging, hauchte er ihr einen sanften Kuss auf die Wange und flüsterte ihr ein »Danke« ins Ohr.
Dann hielt ihn nichts mehr auf. Unter entsetzten Rufen und lautem Stimmengewirr stieg er vom Podium und schritt langsam auf Liam zu. Schließlich standen sich beide gegenüber. Dunkelbraun traf auf Hellgrün und ihrer beider Augen leuchteten.

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Buchtipp zu Weihnachten: Die geheimnisvollen Fälle des Mr. Pattapu

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Der Perserkater Sir Parzival of Purrham, kurz Pattapu, erbt von seinem verstorbenen Herrn Major Fowley ein altes Haus an der englischen Küste. Gemeinsam mit seiner Gefährtin Melody und der Haushälterin Rosie könnte er dort seinen Lebensabend verbringen, wenn nicht plötzlich angebliche Verwandte aus Übersee Anspruch auf das Haus erheben würden.
Ein kleiner Katzendetektiv aus dem alten England kämpft mit seinen Freunden gegen Erbschleicher, Einbrecher und Schmuggler. Dabei erlebt er spannende Abenteuer.

Die Katzenkrimis für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene sorgen für viel Spaß!

Dieser Sammelband beinhaltet die Einzelbände:

  1. Mr. Pattapu und das Geheimnis des alten Hauses
  2. Mr. Pattapu und das Geheimnis der Morning Rose
  3. Mr. Pattapu und das Geheimnis der Vier

Der Sammelband gibt es als eBook und Taschenbuch

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Leseprobe aus “Mr. Pattapu und das Geheimnis des alten Hauses“

Pattapu, Melody und Lola starrten auf die Wand mit dem Weinregal und den kostbaren Flaschen darin. „Also laut der Karte MUSS hier irgendwo der Eingang sein“, behauptete der Perserkater und verglich nochmal die Aufzeichnungen mit der Himmelsrichtung, die darauf angegeben war. Seine silbergraue Kollegin beobachtete inzwischen eher ängstlich die Umgebung. Lola, die neben ihr stand, fand das übertrieben. Offenbar hatte diese Katze Angst vorm schwarzen Mann. Dennoch hatte auch sie das Gefühl, dass sie hier unten nicht allein waren. Diese Annahme wurde auch gleich bestätigt.

„Hamm´s a Tokajer für a durstiges Spinnerl?“, kam eine zarte Stimme aus Richtung Deckenbalken. Sie blickten nach oben und sahen ein achtbeiniges, stark behaartes Geschöpf von herab schweben. Die Spinne erkannte jetzt Melody und grüßte sie höflich „Servus, gnä´ Frau! I hoab ganz vergess´n, mi beim letzten Mal vorzustellen. Eduard Arachnide is mei Name.“ Bei seiner Ansprache begann Melody erneut zu zittern.

„Mach doch einfach die Augen zu, wenn du solche Angst vor Spinnen hast“, gab Lola ihr den guten Rat und knuffte sie freundschaftlich in die Seite. Melody befolgte ihn. Ich sehe nichts, dann sieht die Spinne mich auch nicht, versuchte sie sich innerlich einzureden, während sie ihre schönen, goldgrünen Augen fest zusammenkniff, obwohl sie versucht war, ein klein wenig zu blinzeln. Zumindest das Zittern hörte auf.

„Also, hm, ich habe keine Ahnung, ob der Major hier Tokajer lagerte“, erwiderte Pattapu den Spinnengruß ziemlich ratlos. „Wir sind eher auf der Suche nach einer Geheimtür oder etwas ähnlichem.“

Die Spinne kicherte. „Mei, doch net in der Woand, ihr Depperten, im Boden müsst´s schau´n.“

„Im Bo – schnööööö“

Melody gluckste hinter ihm. Erst hörte es sich an wie ein Schluckauf. Dieses Glucksen steigerte sich zu einem unterdrückten Lachen und plötzlich platzte es aus ihr heraus. Sie konnte einfach nicht mehr an sich halten und rollte sich kichernd über den staubigen Boden, wobei ihr Fell eine schmutziggraue Farbe annahm. Pattapu sah sie strafend an. Na, wenigstens wird sie eine Menge Fellpflege brauchen, bis sie ihre alte Farbe wieder hat, dachte er voller Genugtuung und blickte dann hinüber zu dem Rattenmädchen.

Lola lächelte ihn steif mit ihren überlangen Vorderzähnen an, wobei nicht feststand, ob es sich nicht eher um ein hämisches Grinsen handeln könnte. Eduard betrachtete das Verhalten seiner neuen Bekannten eher distinguiert von oben herab baumelnd. „Damische Bazis, damische“, murmelte er, krabbelte an seinem Faden wieder an die Decke und verzog sich in sein Netz. Diese Ausländer waren ihm schlichtweg suspekt.

Mr. P. ignorierte die immer noch kichernde Melody und Lolas steifes Grinsen, um den Kellerboden abzusuchen. Er schob etliche Kartons und leere Körbe beiseite, bis er schließlich im Boden eine Falltür mit einem eisernen Zugring entdeckte.

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Außerdem gibt es eine eigene Fanseite bei Facebook: http://www.facebook.com/Mr.Pattapu

Über die Autorin:
Die Autorin Carola Kickers liebt Katzen und schreibt normalerweise im Dark Fantasy und Mystery-Bereich. Ihre Vierbeiner begleiten sie ein ganzes Leben lang. Ihr Perserkatzer Robin und die Kartäuserdame Winnie, beide nunmehr 10 Jahre alt, haben sie zu diesem wunderschönen Katzenbuch inspiriert.
Mehr über die Autorin auf www.mck-music.com

Adventskalender für einen guten Zweck

10384278_578274708969299_7232100509941663665_nAchtung … dieser Adventskalender läuft über Facebook

Der Main Verlag und dessen Autoren, sowie die Autoren von den HomoSchmuddelNudeln und einige Leser haben sich zusammengetan und den Adventskalender 2014 für einen guten Zweck ins Leben gerufen.

Für jedes Buch, welches täglich verlost wird, wird auch gespendet! Mitmachen lohnt sich also doppelt. Ihr habt die Chance auf tolle Bücher und gleichzeitig tut er noch etwas Gutes.

Das Spendengeld geht an die Einrichtung

„Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz e. V. “

Hier geht es zur Facebook-Seite

Dort werden ehrenamtlich Betroffene mit HIV und AIDS betreut. Schaut einfach mal vorbei. Eine wirklich sehr tolle Einrichtung, die ins Leben gerufen wurde.

6. Tag: Blogtour zu „Blackline – Jessy und Dante“ von Neschka Angel

Herzlich willkommen zum 6. Tag der Blogtour zu „Blackline – Jessy und Dante“ (Gay-BDSM) von Neschka Angel … erschienen im MAIN Verlag

ebook-cover2-blackline-kleinHeute erwartet euch folgendes Thema: Was ist BDSM? Erklärt von Juan Santiago
Und natürlich geht es euch mit dem Gewinnspiel weiter. Also gut aufpassen.

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BDSM bedeutet: Bondage & Descipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism

B & D Bondage and Discipline (Fesselung und Disziplinierung)
D & S Dominance and Submission (Beherrschung und Unterwerfung)
S & M Sadism and Masochism (Sadismus und Masochismus)

Dieser Begriff umschreibt gleich vieles auf einmal, aber vor allem eine Vielzahl von sexuellen Verhaltensweisen. Einfach ausgedrückt, es geht um Dominanz und Unterwerfung. Beim Sex werden dabei bestimmte sexuelle Verhaltensweisen ausgelebt, u.a. spielerische Bestrafungen (Lustschmerz) oder auch Fesselspiele.
Die meisten können mit der Beschreibung Sadomasochismus (SM oder auch Sado-Maso) mehr anfangen. Doch BDSM ist weit gefächert und vereint in sich mehrere Vorlieben, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind.
Während einer BDSM-Handlung, die auch Session genannt wird, können/werden je nach Vorliebe mehrere Praktiken ausgeübt, u.a. die Schmerzzuführung, die Erniedrigung und wird vom devoten Partner nicht als unangenehm empfunden, sondern gerade das schenkt ihm die notwendige Befriedigung, wobei Oral- und Analverkehr nicht essentiell dazu gehören.
Manche nennen es auch erotisches Rollenspiel.
Der wichtige Punkt ist aber immer, dass alles auf freiwilliger Basis stattfindet.

Zu diesem Thema hat sich Juan Santiago bereit erklärt ein paar Fragen zu beantworten. Auf geht’s …

Wer ist eigentlich Juan Santiago? Juan Santiago wurde 1480 in San Sebastian (Spanien) geboren als “Juan Valor Murillo Rodrigo Santiago di Navarra y Castilla”. Als Graf von Foix und Sohn des Hauses Albret hätte er sogar König von Kastilien werden können, zog aber eine Karriere als Unsterblicher vor und konzentrierte sich fortan auf seine Bildung, Kunst und die Förderung seiner persönlichen Entwicklung. Seit den frühen 20er Jahren des 19. Jahrhunderts ist er im Bereich Strafverfolgung und Rechtsprechung für Delikte, in denen übernatürliche Wesen verwickelt sind, aktiv tätig. 1857 war er maßgeblich an der Gründung einer spanischen Bank beteiligt, noch heute hält er mehr als 75% aller Anteile. Seit geraumer Zeit ist er zudem auch schriftstellerisch aktiv. Er leitet das Referat Innere Sicherheit des Bundesamtes für magische Wesen und war maßgeblich an der Aufklärung im Fall des Steinbach-Pentagramms beteiligt.

Für das heutige Interview wurde ich von Juan Santiago auf die Burg Obergrombach geladen.
Wir sitzen in der Bibliothek mit angrenzendem Salon. Im Kamin brennt ein Feuer.

Interview

Annette: Ich fühle mich geehrt, dass ich heute hier sein darf. Und natürlich habe ich auch eine Aufgabe zu erfüllen. Denn die Leser der Blogtour zu „Blackline – Jessy und Dante“ von Neschka Angel sind ganz neugierig darauf, was du … Juan Santiago … zu dem Thema BDSM zu sagen hast.

Juan Santiago: Oh, eine ganze Menge. Was magst Du denn alles wissen?

Annette: Dann kommen wir gleich zur ersten Frage. Die Leser sind bereits mit einigen Begriffen aus dem Bereich BDSM vertraut gemacht worden. Aber kannst du uns erklären, was ist der Unterschied zwischen Top und Bottom?

Juan Santiago: Das sind eigentlich Begriffe, die mit BDSM nichts zu tun haben. Ein „Top“ ist jemand, der oben liegt, aktiv ist, ein „Bottom“ jemand, der unten liegt, passiv ist… beim Sex, verstehst Du? Was Du vermutlich meinst, sind „Dom“ und „Sub“. Der „Dom“ ist der dominante Part, der „Sub“ der submissive Part.
Die weibliche Form von „Dom“ ist übrigens „Domina“.

Annette: Vielen Dank. Dann komme ich auch gleich zu meiner zweiten Frage. Zu dem Thema gehören auch die so genannten Safewords. Was kann man sich darunter vorstellen?

Juan Santiago: Ein Safeword ist das Wort, das man beim Spielen, also während des BDSM-Akts verwendet wird, wenn man als submissiver Partner die Intensität verlangsamen oder die Handlung abbrechen möchte. Safewords werden immer zwischen den Partnern vereinbart, das erste Safeword soll die Intensität der momentan ausgeführten Aktion verringern („Slowword“), während das zweite Safeword den Abbruch der gesamten Session zur Folge haben sollte.

Annette: Danke für diese ausführliche Antwort. Die Leser der Blogtour haben am Anfang des heutigen Blogbeitrages ein paar Begriffe gelesen, die eng mit BDSM in Verbindung stehen, u.a. Bondage/Discipline. Doch was bedeutet Bondage im übertragenen Sinne? Und in wie weit spielt die Disziplin eine Rolle?

Juan Santiago: „Discipline“ bedeutet Gehorsam, das heißt, man ordnet sich dem Befehl des Doms unter. „Bondage“ hingegen bedeutet innerhalb der BDSM-Szene Praktiken zur Fesselung oder Einschränkung der Bewegungsfreiheit.

Annette: Es gibt auch den Begriff „Außererotischer BDSM“ – u.a. „24/7-Beziehungen“ … hergeleitet von 24 Stunden täglich an 7 Tagen in der Woche, was versteht man darunter?

Juan Santiago: 24/7 ist eine spezielle Form von SM-Beziehung, in der man seine „Rolle“ im Spiel auch außerhalb des fest definierten Rahmens des Spiels einnimmt. Ein Sub ist dann also auch im Leben der Befehlsempfänger anstelle nur beim Sex.

Annette: und hier auch gleich die nächste Frage. Was hältst du von SM-Partys und Clubs?

Juan Santiago: Ich privat eine ganze Menge. Möchtest Du, dass ich das vertiefe?

Annette: Ja, bitte.

Juan Santiago: Ich gehe regelmäßig auf Partys und in Clubs. Matze betreibt mit dem Wild Rose ja einen Club, in dem man auch spielen kann …

Annette: Und dann sind wir auch schon bei der letzten Frage angelangt, die eine Leserin der Blogtour mir zugeschickt hat. Sie möchte wissen, ob es in einer BDSM Beziehungen auch mehrere Partner gibt, sprich … sind es immer nur zwei oder manchmal auch mehrere gleichzeitig?

Juan Santiago: Das ist völlig unterschiedlich und hängt von der jeweiligen Beziehung ab. Bei mir ist es so, dass ich mit Cardon UND mit Damon zusammen bin. Wir spielen alle miteinander, wobei Cardon eindeutig den dominanten Part innehat, Damon beides kann, also switcht, und ich eher den submissiven Part innehabe, was nicht heißt, dass ich nicht auch dominant sein kann. Wir switchen also beide.

Annette: Vielen Dank dass du für uns allen Rede und Antwort gestanden hast.

Die Gewinnspielfrage lautet: Wie wird eine BDSM Handlung auch genannt?

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Gewinnspiel:

Jeden Tag gibt es zum aktuellen Beitrag der Blogtour eine Frage. Um die richtige Antwort zu finden, müsst ihr nur ganz genau lesen. Die Antwort befindet sich immer im Beitrag des aktuellen Tages.
Wer am Ende alle Antworten hat, schickt sie bitte an order@main-verlag.de Betreff: Blogtour Blakline.
Nur wer alle Fragen richtig beantwortet hat, wandert in den großen Lostopf.

Einsendeschluss für die Antworten ist der 12.11.2014 23:59 Uhr

Die Bekanntgabe der Antworten findet ihr dann auf allen teilnehmenden Blogs am 13.11.2014

Die Gewinner werden per Email benachrichtigt.

 Gewinnen könnt ihr …

  • 3 x ein Taschenbuch von „Blackline – Jessy und Dante“ von Neschka Angel
  • 1 x ein Taschenbuch „Verraten und Verkauft“ von Madison Clark
  • 1 x ein Buch „Desire & Love“ Gesamtausgabe Hrsg. Juan Santiago

 

Morgen geht es weiter bei Hang Bui mit dem Charakterinterview von Jessy

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Buchvorstellung: Verraten und Verkauft (Gay-Romance-Thriller)

Eine gelungene Mischung aus Spannung, homoerotischer Liebe, Action und Sex.
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Verraten und Verkauft (Gay-Romance-Thrill) aus der Feder von Madison Clark
Autorin bei Facebook
ISBN 978-3-945118-40-5 (eBook) … weitere eBook-Formate bei beam-ebooks.de
ISBN 978-3-945118-42-9 (Print)
ca. 276 Seiten
erschienen im MAIN Verlag

LESEPROBE

Klappentext:
Marc ist ein aufstrebender Rechtsanwalt. Als er einen neuen Klienten vertritt, scheint zunächst alles wie ein ganz normaler Fall auszusehen. Noch bevor er anfangen kann, sich in die Materie einzuarbeiten, wird Marc mit Widersprüchen konfrontiert. Sie stellen sein Können auf eine harte Probe.
Zur gleichen Zeit lernt er den frechen und charismatischen Eric kennen. Marc ist von dem jungen Mann fasziniert. Kurz darauf erfährt er, dass Eric in seinen neuen Fall involviert ist. Damit hatte er nicht gerechnet. Er lässt sich von ihm immer tiefer in seinen Bann ziehen und bemerkt erst viel zu spät, dass er sich in ein Netz aus Intrigen und Erpressung verstrickt. Dabei verwandelt sich Marcs Faszination für Eric allmählich in Verlangen, und beide finden sich in einem verwirrenden Gefühlschaos wieder. Doch darf es Liebe zwischen ihnen geben?
Auch die Gegenspieler sind nicht untätig und haben begonnen, ihre Spuren zu verwischen. Selbst vor Mord schrecken sie nicht zurück.

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Buchvorstellung: Ratet, wer ich bin von R.D.V. Heldt

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Heute stelle ich euch mal ein süßes Kinderbuch vor … für Kinder ab 6 Jahre.
Die Autorin R.D.V. Heldt hat schon mehrere tolle Kinderbücher geschrieben, und das ist ihr neustes Werk.

Kurzbeschreibung:
Ein Buch mit vielen kindgerechten Rätseln, für Kinder in der Altersgruppe von 6 – 12 Jahre. Es sind Denksportaufgaben enthalten, um die Konzentrationsfähigkeit der Kinder zu erhalten und zu steigern.
Ein lustiger und vielseitiger Rätselspaß für die Kleinen, vorgestellt von Emil, Luise und Hörnchen.

Emil, Luise und Hörnchen gibt es als eBook und auch als Taschenbuch

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Morgen (24.07.2014) Start der großen Blogtour zu Mana Loa von Astrid Rose

blogtour-mana-loa-astrid-rose-kleinUnd das ist noch nicht alles, denn ihr könnt sogar gewinnen. Dazu müsst ihr nur aufmerksam die ganze Blogtour verfolgen und Fragen beantworten 😉
Mitmachen lohnt sich … ich selbst bin schon mega aufgeregt, denn schon bald gibt es Band 2, auf den ich schon soooo sehnsüchtig gewartet habe.

Also nicht verpassen! 😉

Wir schreiben zusammen einen Roman

wir-schreiben-zusammen-einen-romanVielleicht können sich noch einige an meinen Post zum Thema „Autoren schreiben einen Gemeinschaftsroman“ erinnern.

Nun wird es Zeit, dem Projekt ein richtiges Bild zu verleihen.

Genre: Ein witziger Krimi

Mehrere Autoren schließen sich zusammen und schreiben eine Gemeinschaftsgeschichte. Jeder Autor, der Interesse hat mitzumachen, wird auf eine Teilnehmerliste gesetzt und bevor es losgeht, wird die Reihenfolge ausgelost, die danach nicht mehr geändert wird.

Jeder Autor sollte mind. 300 Worte bis max. 500 Worte schreiben. Der Zeitraum beträgt max. 2 Tage. Jeder Autor schreibt, was ihm in den Sinn kommt, es gibt keine Vorgaben.

Ausnahme: Wer an seinem Tag krank oder anderweitig verhindert ist, bitte Bescheid geben, dann wird derjenige übersprungen und es geht mit dem nächsten in der Reihefolge weiter.

Und weil die Leser in die Geschichte mit involviert werden sollten, haben auch die Leser ein Mitspracherecht. Denn wir spielen dabei „Big Brother“.

Das heißt: Jeder Autor entwirft seinen eigenen Charakter und stellt ihn vor. Dieser Charakter wird in der Geschichte mitspielen. Und nach einem Zeitraum von ca. 2 bis 3 Wochen (je nach Autorenzahl) haben die Leser dann die Möglichkeit einen der Charaktere rauszuwerfen. Dabei ist es ganz wichtig, der Leser wird nicht erfahren, welcher Autor hinter welchem Charakter steckt. Das macht das Ganze noch spannender.
Zusätzlich gibt jeder Autor seinem Nachfolger ein Wort vor, das im folgenden Abschnitt sinnvoll oder unsinnig verwendet werden soll.

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Der Hintergrund der Geschichte:

Mitten auf dem Land in England trifft sich eine bunt zusammen gewürfelte Gruppe von Menschen in einem alten Herrenhaus. Jeder ist aus einem anderen Grund hierher gereist. Das Staunen ist groß, denn niemand hat mit dem Eintreffen anderer Leute gerechnet. Doch als die Gruppe wieder verschwinden will, ist die Tür verriegelt. Die Fensterscheiben sind alle mit Holzbrettern zugenagelt, die Kellertür verschlossen und zu aller Entsetzen liegt eine Leiche in der Küche.

Hier geht es zur Website unseres Gemeinschaftsromans

Hier geht es zur Facebook-Gruppe

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Wie Verlage gegen einen Autor arbeiten können

vertrag-unterschreibenWie betitelt man das Thema, wenn ein Verlag gegen einen Autor arbeitet?
Ich weiß es nicht.

Aber beginnen wir am Anfang … der Anfang, an dem so manch ein Autor freudestrahlend einen Verlag gefunden hat, der das eigene Manuskript druckt, und der im Vertrag darauf hinweist, dass Werbemaßnamen durchgeführt werden. Weiterhin freudestrahlend nimmt man den Kugelschreiber zur Hand und setzt die Unterschrift unter den Autorenvertrag.
*Jubel – Freude – Heiterkeit* … die Geschichte wird gedruckt und dann, ganz unverhofft und am Boden zerstört, stürzt man sprichwörtlich vom Regen in die Traufe.

Ich bekam während des Herstellungsprozesses meines Buches vom Verlag eine Nachricht, dass der Text in der Mitte geteilt werden müsste, denn ansonsten wären die Kosten der Herstellung zu teuer und das Buch am Ende zu überteuert, was schließlich der Kunde tragen muss. Natürlich wollte ich das nicht, immerhin freute ich mich schon darauf, dass mein Baby endlich gedruckt wird. Also stimmte ich wohl oder übel der Teilung zu. Der Entstehungsprozess lief dann soweit reibungslos und im Dezember 2012 erschien endlich der lang ersehnte Teil 1 im Verlag. Leser kauften es, bewerteten es gut und fragten mich, wann denn der 2. Teil erscheinen würde. Umso engagierter machte ich mich daran den 2. Teil für den Verlag fertig zu machen. Plötzlich hieß es jedoch von Seiten des Verlages. Wir müssen aber einen neuen Vertrag vereinbaren, denn schließlich wäre die Teilung ja im ersten Vertrag nicht festgehalten. Nun denn, ich unterschrieb. Der Prozess bis zur Veröffentlichung verlief auch wieder einigermaßen reibungslos. Im Juni 2013 erschien schließlich der 2. Teil meiner Geschichte. Auch dieses Mal waren die Leser wieder begeistert von der Geschichte, aber zum ersten Mal wurde auch der Preis bemängelt.
Und ich gebe den Lesern vollkommen recht.
Teil 1 (230 Seiten) kostet 11,95 Euro
Teil 2 (230 Seiten) kostet 11,95 Euro
Zusammen sind das für die beiden Bücher 23,90 Euro. (Genauso sieht es bei den eBooks aus, eines kostet alleine schon 6,99 Euro, aber die lasse ich jetzt einfach weg.)
Würde ich jetzt ein berühmter Autor sein, der schon Millionen von Bücher verkauft hat und ein Hardcoverbuch von mir würde 23,90 Euro kosten, wer weiß, vermutlich wären die Leser geneigt so viel zu bezahlen.
Doch nun bin ich keine berühmte Autorin, sondern gerade dabei mir eine Stammleserschaft aufzubauen. Das heißt auch, wem Teil 1 gefallen hat und wissen möchte, wie es weitergeht, der muss sich Teil 2 kaufen. Und da kommen wir zum ersten Punkt. 11,95 Euro für ein Buch einer „unbekannten“ Autorin ist schon sehr viel Geld, wenn man noch die Seitenzahl pro Buch mit einrechnet. Und das wurde mir auch oft gesagt, und ich habe den Lesern zugestimmt.

In diesem ganzen Prozess 2012/2013 habe ich jedoch noch einen anderen Weg beschritten … der Weg des Selfpublishings. Und das mit Erfolg. Die ersten beiden Bände einer Episodenstory kamen beim Publikum sehr gut an … auf Grund der Geschichte … aber auch des Preises wegen. Und nach einigen Gesprächen mit anderen Autoren, ist mir eines sehr bewusst geworden. Mit den beiden Büchern/eBooks, die ich ganz ohne Verlag dem Leser anbiete, erreiche ich mehr Leser und ich verdiene sogar mehr und muss nichts mit dem Verlag teilen. Und dann stand immer noch das Thema „Preis“ im Raum.
Im Selfpublishing kostet nun ein Buch/eBook von mir 4,00 Euro und 0,99 Euro. Aber ich möchte weniger auf die Preise eingehen, sondern euch den Unterschied aufzeigen.
Und ich bin noch nicht am Ende. Denn ich hatte mir überlegt, wenn der Verlag einverstanden ist, da er an meinen beiden Büchern (und ich selbst) nichts verdiene, weil keiner die Bücher auf Grund des zu hohen Preises kauft … und nicht zu vergessen … die angekündigten Werbemaßnamen für die Bücher bis heute nicht erfolgten … ob es nicht möglich wäre, den Vertrag außerordentlich zu kündigen.
Mit einer Freundin ging ich die Verträge mehrmals durch und wir fanden dann auch eine Stelle, die uns stutzig machte. Denn im Vertrag über Teil 2 stand auf einmal „Werbemaßnahmen obliegen dem Verlag“ … dann folgte ein ewig langer Satz über den Vertrieb bei Amazon … und dann stand dort „Werbemaßnamen obliegen nicht dem Verlag“.
Was denn nun? Also bin ich zu einem Anwalt für Vertragsrecht, habe ihm meine Situation erklärt und er hat auch 3 Stellen in meinen Verträgen gefunden, die eine außerordentliche Kündigung rechtfertigten. Nach einer etwas längeren Wartezeit, bis endlich der Verlag antwortete, wurde mir dann erst recht ein Strick daraus gedreht.
Da ich automatisch im Entstehungsprozess und quasi zwischen Tür und Angel gefragt wurde, ob ich der Teilung des Buches zustimme, und ich es getan habe, ist und bleiben die Verträge gültig. Egal wie ich zugestimmt habe, ich habe zugestimmt, und genau das ist der Knackpunkt. Alles andere ist somit „unwichtig“ geworden. Ob sie nun Werbung machen oder nicht, das spielt absolut keine Rolle mehr.
Zusammengefasst ist es jetzt so …
Der Verlag lässt mich nicht gehen, obwohl er rein gar nichts an meinen Büchern verdient (die nicht beworben werden und die auch niemand kauft) und ich muss bis Vertragsende der Dinge ausharren, die da kommen.
Vielleicht hätte ich sagen können … nun gut, dann eben nicht. Nur zu der geteilten Geschichte gibt es eine von mir bereits geschriebene Fortsetzung, auf die mich die Leser schon angesprochen hatten. Ich könnte jetzt hingehen und den 3. Teil als Selfpublisher veröffentlichen, doch was bringt das? Wenn man den 1. und 2. Teil nicht gelesen hat, versteht man den 3. Teil leider nicht.

Inzwischen weiß ich von mehreren Autoren, die ebenfalls im gleichen Verlag sind wie ich, dass dort fast dasselbe vonstatten ging. Wir schauen alle in die Röhre und müssen die Zeit absitzen, bis der Vertrag ausläuft und das sind noch ein paar Jahre. Bei mir sind es 4 Jahre. Der Verlag verdammt uns dazu, untätig zuzusehen, wie unsere Bücher NICHT gekauft werden.

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was mich am meisten aufregt. Dass der Verlag die Autoren nicht entlässt, die auf andere Art Chancen hätten ihre Geschichten den Lesern näher zu bringen … oder die Tatsache, dass der Verlag die Autoren (meist unwissende) Autoren abzockt?! Man muss nichts für die Veröffentlichung dort bezahlen, aber man kann auch anders abgezockt werden.

Zum Glück geht wegen dieser Geschichte nicht gleich meine Autorenwelt unter. Denn schon vor der ganzen Sache waren meine künftigen Autorenpläne bereits ausgereift. Und das ist eine Menge. Ich schreibe unter 2 Pseudonymen. Mit einem Namen bin ich unter die Selfpublisher gegangen, während der andere bei einem seriösen Verlag veröffentlichen darf. Doch sobald ich an die Sache denke, werde ich wieder wütend. Meine Geschichte verstaubt die nächsten 4 Jahre, bis ich sie wieder veröffentlichen darf.

Dieser Text soll in erster Linie als Warnung verstanden werden. Vor allem habe ich ihn für Autoren geschrieben, die erst am Anfang stehen und nicht wissen, wie schnell man auf „kleine, unseriöse“ Verlage reinfallen kann, die auf den ersten Blick seriös erscheinen. Ich habe aus meinem Fehler gelernt und werde sie nicht mehr begehen. Ich bitte euch, achtet immer darauf, was in einem Verlagsvertrag steht. Lasst ihn prüfen und von mehreren Leuten lesen. Und vor allem, macht nicht den gleichen Fehler wie ich.
Es mag sich zwar alles gut lesen, was auf der Seite und im Vertrag stehen mag, doch alles hat immer zwei Seiten. Und die Negative darf ich nun die nächsten 4 Jahre ausbaden.
Doch letztendlich entscheidet jeder selbst. Ich habe euch nur aufgezeigt, was mir passiert ist.

Auf jeden Fall bin ich dafür, dass auch Autoren mehr Rechte besitzen sollten, um sich gegen solche Verlage besser schützen zu können!

Eure Annette

Spenden für einen guten Zweck … für das Kinderhospiz Sterntaler

Ich möchte euch ein wirklich tolles Projekt vorstellen … und zwar heißt das Thema „Spendenaktion Kinderhospiz Sterntaler“.

TeddyDie Initiatorin Silke Hoffner feiert zum einen ihren ersten Blog-Geburtstag. Und dazu hat sie sich diese Aktion einfallen lassen. Das heißt, viele Autor/innen haben u.a. signierte Bücher gespendet, die in Auktionen versteigert werden. Der Erlös von allen gesammelten Geldern geht als Spende an das Kinderhospiz Sterntaler.

Die Aktion läuft vom 27.10. bis zum 31.10. auf insgesamt 6 verschiedenen Blogs.

Alle wichtigen Infomationen findet ihr auf dem Blog Fairy Book.

Weitere Infos findet ihr auf den folgenden Blogs …

Auch eine signierte Ausgabe von „Burning Wings (1) – Das Erwachen“ ist von mir gestiftet worden. Wer Interesse hat, der findet das Buch auf dem Blog von suechtignachbuechern.

Auf geht’s! Auf das wir alle gemeinsam die tolle Arbeit vom Kinderhospiz unterstützen!

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