BLOGTOUR – Mana Loa von Astrid Rose (4. Tag)

Herzlich willkommen zum 4. Tag der Blogtour zu „Mana Loa“ von Astrid Rose.

Neben einem Interview der beiden Hauptcharaktere Nina Lorenz und Tom McAllister, findet ihr am Ende auch noch die Gewinnspielfrage des heutigen Tages. Also gut aufpassen, denn ihr müsst eine Frage zu Nina und Tom beantworten. Mehr dazu am Ende des Beitrages.

Bevor es mit den Interviewfragen der beiden losgeht, bekommt ihr Leser natürlich auch einen kleinen Überblick über sie. Die beiden könnten in mancher Hinsicht nicht unterschiedlicher sein 😉

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Wer ist Nina Lorenz

Quelle: http://commons.wikimedia.org

Quelle: http://commons.wikimedia.org (Emily VanCamp)

Nina Josephine Lorenz ist am 25.07.2009 27 Jahre alt geworden. Sie ist blond und hat saphirblaue Augen. Geboren und aufgewachsen ist sie in einer niedersächsischen Kleinstadt. Als Teenager war sie ohne Frage der Star der Schule und in der Disco. Im April 2000 (16 J.) wurde sie jedoch schwanger und ab da nahm ihr Leben eine schicksalshafte Wendung. Aufgrund eines tragischen Vorfalls änderte sie ihre Lebensweise von Grund auf. Sie entwickelte eine Abneigung gegen schöne auffallende Kleidung und versucht unauffällig zu bleiben. Aber durch ihren natürlich recht guten Aussehen und ihrem Charme fällt sie dennoch immer wieder mal auf. Bis auf ihren Bruder und ihrem Kampfspotlehrer Daniel ließ Nina keinen Mann mehr an sich heran.
Nach dem Abi ging sie nach Maastrich an die Uni und studierte internationales Völkerrecht. In ihren Semesterferien bereiste sie Afrika und Neuseeland, um dort bei der Children´s Hope Stiftung auszuhelfen. Auf diesen Reisen wurde sie zum ersten Mal mit ihrer Gabe konfrontiert. Im Frühjahr 2009 beendete sie das Studium mit einem Master und ist nun voll ausgebildete Rechtsanwältin. Nach ihrem Abschluss wollte sie eigentlich ein IT-Studium in Bremen aufnehmen, um ihre Chancen auf eine Anstellung bei der UNO oder der UN zu erhöhen. Und an dieser Stelle beginnt die gemeinsame Geschichte von Nina und Tom: Bei einem Einkaufsbummel traf sie auf diesen smarten Hawaiianer und bald lag sie nicht nur in seinen Armen, sondern gab ihr bisheriges Leben auf und zog auf die schöne Inselkette Hawaii.

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Wer ist Tom McAllister

Quelle: http://commons.wikimedia.org

Quelle: http://commons.wikimedia.org (Ian Somerhalder)

Thomas Jefferson McAllister wird am 15.05.2010 30 Jahre alt. Seine grünen Augen, die er von seiner Mutter Christine hat, passen wunderbar zu seinen braunen Haaren. Er ist zurzeit Referendar an der Uni Bremen, soll aber nach dem Willen des Dekans eine Festanstellung erhalten. Die Annahme der Stelle, macht er von der Entscheidung Ninas abhängig, ob sie sich eine Ehe auf Distanz mit ihm vorstellen könnte.
Tom ist ein Kerl, der sich keinen Spaß entgehen lässt. Sein Charakter wurde durch Christines Herzlichkeit und Bens Verantwortungsbewusstsein geprägt. Bis zum Ende seiner Highschool-Zeit wurde er von seinem Onkel Eric unterstützt. Anschließend hat er durch den Verkauf einiger kleiner Softwareprogramme ein kleines Vermögen angesammelt, wodurch er sich einen exklusiven Lebensstil leisten kann.

(Nähere Infos zu den genannten Namen Christine und Eric findet ihr bei Mana Loa – Stammbaum.)

Zum Stand des Interviews ist Nina Geschäftsführerin von Childrens Hope. Inzwischen haben Tom und sie schon ein Hochzeitsdatum festgesetzt.

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Und hier nun das Interview

Die Rolle der Kolumnistin Julia Write übernehmen die Leser und die von Tom und Nina, wird von deren Erschafferin Astrid Rose eingenommen.

Honolulu Journal 20.12.2009

Julia setzt sich aufrecht hin und zieht ihren Rock zurecht. Freundlich blickt sie zwischen ihren beiden Gästen hin und her. »Erstmal Mahalo nui loa, dass ihr Beiden euch so kurz vor Weihnachten noch für ein Interview Zeit genommen habt.«

Tom lächelt breit. »Wir haben zu danken, liebe Julia. Es ist mir wie immer eine Ehre, dir Rede und Antwort zu stehen.«

Nina räuspert sich, lächelt dann aber auch. »Nun, ich schließe mich Tom ganz an. Danke für die Gelegenheit.«

Aufmerksam mustert Julia die Frau an der Seite von Tom. »Da wir ja bereits im Oktoberheft ankündigten, ein Interview mit euch machen zu wollen, wurden uns Fragen von Journal-Lesern zugeschickt. Hättet ihr Beiden etwas dagegen, wenn ich euch diese Fragen vorlese?

Tom und Nina verneinten mit einem Kopfschwenken, was Julia mit einem freundlichen Kopfnicken beantwortete.

»Nun …« Sie sucht in ihrer Handtasche nach etwas und hielt kurz darauf freudestrahlend ein paar Zettelchen in der Hand. »Also, ich fange einfach mal an. Da es ja nicht so viele sind, denke ich, dass ihr alle in einem Rutsch beantworten könnt.«

Sie legt die Zettel auf ihren Schoß und beginnt die erste Frage vorzulesen: »Tom: Nervt dich Sunnys verschwenderische Art?«

»Ja, ein wenig. Ich bin zwar der Ansicht, dass man sich stets gut kleiden soll. Aber manchmal gibt sie echt zuviel Geld dafür aus. Sunny könnte von Nina echt noch was lernen. Sie kleidet sich immer den Erfordernissen entsprechend und gibt nicht mal einen Bruchteil dessen aus, was Sunny verschwendet.«

Julia lächelte. »Also nervt es dich doch?!« Sie zwinkert und Tom bejaht mit einem ganz leichtem Nicken

»Nina: Wie hast du gelernt mit deiner Gabe umzugehen? Fragst du dich warum gerade du?«

Die angesprochene schluckte schwer, ihre Haut wechselt von rötlich in Kreidebleich.

»Ähm? Ich …«, druckst sie herum. »Naja, dass ich als Einzige von der jungen Generation auf Noelani kochen kann, ist doch keine Gabe. Es ist eher eine Sache von Erziehung.«

Vor ihrem geistigen Auge taucht Julia zusätzlich noch auf. Sie trägt einen Rock und mustert Nina von oben bis unten. »Was meinst du, wird sich deine Gabe noch weiterentwickeln?«

Nina fühlt, wie sie innerlich kochte. »Auch wenn es dich nichts angeht, will ich es dir sagen. Ja, meine Gaben entwickeln sich alle stetig weiter. Inzwischen kann ich sogar eine Creme Brüllet zubereiten.«

Die Bilder verschwinden für einen kurzen Augenblick. Sie kommer aber sofort wieder als sie Julia wieder vor sich sieht und diese sie fragt: »Was glaubst du persönlich nun eigentlich von wem deine Tochter ist?« Ganz Impulsiv antworte Nina. »Na von Tom natürlich. Alles andere wäre fatal für´s Kind.«

»Tom,« sagt Julia und holt Nina damit ins Hier und jetzt zurück. Wie viele Kinder hast du eigentlich? Bzw. von wie vielen weißt du?«

Diesmal entglitten Tom sämtliche Gesichtszüge. »Ich weiß … weiß es nicht. Nicht jede Frau hat mich wieder kontaktiert. Ich kann mir gut vorstellen, dass da draußen noch zwei oder drei Thomas rumlaufen.«

Seine Verlobte wurde für einen Moment vom Kellner abgelenkt, der die Mai Tais brachte. Diese Gelegenheit nutzte Tom aus und raunte Julia „Zwei“ zu.

»Hast du was gesagt?«, fragte Nina ihn sogleich.

»No, mein Engel. Ich hatte nur einen Frosch im Hals, der wollte ausgeführt werden.

Die Augen von Nina leuchten kurz auf. »Okay. Ähm Julia, wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich gerne …«, sprach sie die Reporterin an, die gerade im Begriff war, den Kellner mit ihren Blicken auszuziehen.

Flugs dreht Julia sich um »Könntest du dir eine BDSM Szene mit einem Mann deiner Wahl vorstellen?«, fragt sie unumwunden und man sieht ihr an, dass sie gerade über so eine Szene nachdachte, in der wohl der Kellner die dominierende Kraft war.

Toms Verlobte wird kreidebleich und dann zinnoberrot. »Ähm, ähm. Ich weiß nicht, ich weiß ja nicht mal, was das ist. Oder, besser gesagt, wie das ist.« Nina, die sich gerade klein mit Hut vorkommt, reckt sich in die Höhe und wirkt dadurch gleich einen Kopf größer wie Julia. »Solange ich Gefallen an irgendwelchen Spielchen habe, warum nicht. Es zwingt mich ja keiner bis zum Schluss mitzumachen, oder?« Unsicher sah sie zu Tom. »Oder ist man gezwungen?«

»Nein, ist man nicht. Aber das ist auch kein Thema für´s Journal. Julia, ich möchte, dass die letzte Frage gestrichen wird und du die Antwort für immer löschst.«

Die Journalistin nickt. »Kann ich verstehen. So etwas muss man mögen. Ähm. Tja, ich sehe schon. Ich muss gleich zum nächsten Termin.« Sie stand auf, gibt Nina wohlwollend ihre Hand und lässt sich dann von Tom mit einem Kuss auf die Wangen verabschieden.

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Der Artikel verschwand nicht nur ihrer großen Vuitton Tasche, sondern direkt in ihrem Schreibtisch. Erst im Jahre 2010 kramte Julia Write ihn wieder hervor und verwendete so manche Aussage gegen Nina und ihre Ohana.

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Zum Abschluss kommen wir zur Gewinnspielfrage …

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Ich wünsche euch weiterhin noch viel Spaß bei der Blogtour und drücke euch allen die Daumen fürs Gewinnspiel.
Übrigens …am 03. August 2014 macht die Blogtour noch einmal Halt auf meinem Blog. Dann kommt der Lieblingsbeitrag von mir … denn ich bin der absolute Ben-Fan 😛
Morgen (28. Juli) geht es weiter auf dem Blog von Astrid Rose.

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Nun habt ihr doch eine Menge über Nina und Tom erfahren, und gleichzeitig auch einige sehr intime Einblicke bekommen.

Nina und Tom bedanken sich für das Interview und natürlich auch die im bereits im Vorfeld gesammelten Fragen der LeserInnen.

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2 Gedanken zu „BLOGTOUR – Mana Loa von Astrid Rose (4. Tag)

    • Kleiner Tipp von mir, Karin. Am Ende bekommst du die Grafik zum Kreuzworträtsel, dann werden alle Antworten vielleicht ein wenig klarer und einfacher.

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