Rezension: „Pegasus Citar I – Auf magischen Schwingen“ von Chris P. Rolls

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„Pegasus Citar I – Auf magischen Schwingen“ von Chris P. Rolls (eBook)
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ASIN: B0086G31YW
1577 KB (Seitenzahl ca. 254)
erschienen als kindle edition bei Fantasy Welt Zone
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Klappentext:
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Magische Flügel, kaum sichtbar, mehr ein Glitzern in der Luft. Durch Zufall entdeckt der junge Feyk, ein Leibeigener, der die Schulden seines Vater abarbeiten muss, seine Fähigkeit, die Magie der Pegasus zu erwecken. Vor Jahrhunderten hat ein gewaltiger Krieg das große Reich und die Völker entzweit. Seither herrscht Feindschaft zwischen dem Südosten und Nordwesten. Ein Zwist, der auf dem Rücken dieser magischen Geschöpfe ausgetragen wird. Unversehens findet sich Feyk hineingezogen, denn jeder der Herrscher will ihn für sich gewinnen. Vigar, der große Custor aus dem Südosten verspricht ihm die Freiheit, doch sie haben die Rechnung ohne den eiskalten Nordmann Thyon gemacht, der Feyk um jeden Preis zum Herrscher des Nordwestreiches bringen will. Zwischen Vigar und Thyon besteht weitaus mehr als nur Feindschaft wie Feyk bald erkennen muss. Seine eigenen Gefühle hingegen werden nicht nur von Vigar, sondern auch durch den seltsamen Stalljungen Aldjar durcheinander gebracht und bald schon weiß Feyk nicht, wem er vertrauen, wen er fürchten muss und wer sich hinter einer Maske versteckt.
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Meine Rezension:
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Ich möchte nicht viel vom Inhalt verraten … aber seit versichert, der Klappentext verrät euch, was ihr wissen müsst. Denn sonst könnte es passieren das ich spoiler und das möchte ich ungern.
Auf jeden Fall war ich sehr von dem Gay-Fantasy-Roman von Chris P. Rolls angetan. Der Roman besticht mit einer flüssigen und einfühlsamen Sprache und Wortwahl, aber auch mit seiner Homoerotik. Die Autorin hat sich mehr auf die Gefühle, als auf die Action konzentriert. Obwohl ich sagen muss, ich mag es immer gerne, wenn beides vermischt wird.
Die Geschichte um Feyk spielt in einer Fantasywelt, die sich mit unserem Mittelalter vergleichen lässt. So etwas liebe ich sehr. Die Beschreibungen der Orte und Personen war sehr realistisch und plastisch dargestellt, ich konnte mir alles gut vorstellen … Stichwort: Kopfkino. Vor allem Feyks Vergangenheit und seine Entwicklung in der Geschichte waren sehr realistisch, aber haben mich auch oft traurig gestimmt. Doch gerade bei ihm spielen Gefühle eine große Rolle, was beim Lesen auch die Spannung erhöht.
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Auf jeden Fall ist mir beim Lesen aufgefallen, dass man die Liebe zu Pferden der Autorin merkt. Das gab für mich noch einmal einen großen Pluspunkt. Genauso die magischen Elemente, die in der Geschichte eine zentrale Rolle spielen.
Gut zum Verständnis ist die Landkarte im Buch.
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Doch einen kleinen Kritikpunkt gibt es, der aber nur unwesentlich mein Lesevergnügen geschmälert hat. Ab und an kamen mir die Männer im Buch doch zu attraktiv und männlich vor. Als hätte man sie aus einem Erotikmagazin ausgeliehen. Aber vielleicht ging es auch nur mir so.
Trotz allem haben mir die Charaktere und die Geschichte gut gefallen.
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Alles in allem vergebe ich 4 von 5 Punkten
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4sterne
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