Rezension: „Kavaliersdelikt – Liebe ist universell“

kavaliersdelikt

„Kavaliersdelikt – Liebe ist universell“ von Chris P. Rolls (eBook)
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ASIN: B00793OHWS
417 KB (Seitenzahl ca. 200)
erschienen als kindle edition bei Fantasy Welt Zone
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Klappentext:
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Leandro ist Keyborder in einer regional bekannten Boyband. Nach einer Probe trifft er auf Henny, ein Mädchen aus dem Kunstkurs. Sie fasziniert und verblüfft ihn, denn sie ist so ganz anders, als alle Mädchen mit denen er bisher zusammen war. Was er nicht ahnt: Henny ist die Abkürzung für Hendrik und dieser kann sein Glück gar nicht fassen, von seinem heimlichen Schwarm tatsächlich angesprochen worden zu sein. Auch wenn es nur von begrenzter Dauer sein wird, ist er bereit, es zu riskieren.
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Meine Rezension:
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Kavaliersdelikt war nun mein erstes offizielles Buch, welches ich von der Autorin Chris P. Rolls gelesen habe. Und was soll ich sagen, ich bin begeistert.
Eine sehr interessante, spannende, traurige und erotische Geschichte hat die Autorin um die beiden Hauptcharaktere Leandro und Hendrik gezaubert. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, wie die beiden Süßen immer wieder um den heißen Brei reden und es nicht ganz gebacken bekommen, wie es eigentlich sein sollte. Ich konnte nicht anders und habe mit Leandro und Hendrik mitgelitten, mitgefiebert und mich auch gefreut und insgeheim geflucht. Manchmal war es einfach nur „süß“ 😉
Am Anfang war ich ein wenig überrascht, wie ein gestandener Mann so blind sein kann und sein Gegenüber nicht als Mann erkennt. Allerdings hat mich die Autorin überzeugt, dass es manchmal wirklich so sein kann. Heutzutage ist nichts, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint.
Der Liebeskummer, den Hendrik hat, hat mich sehr getroffen, denn wer von uns hatte diese Erfahrung nicht schon machen müssen und weiß, wie man sich dabei fühlt. Auf der anderen Seite war ich sehr sauer auf Leandro, wie er einfach alles quasi wegwischt, als wäre nichts gewesen. Das war mir dann ein wenig zu männlich. Ich hätte mir doch ein wenig mehr Gefühl und Mitgefühl gewünscht.
Wiederum bin ich ganz begeistert von den vielen Funken, die unsichtbar über der Geschichte geschwebt sind … das Knistern war schon beinahe spürbar. Und auch die Erotik kommt nicht zu kurz und steht trotzdem nicht im Vordergrund. Das liebe ich an solchen Geschichten ganz besonders.
Insgesamt ist Kavaliersdelikt ein Buch voller Gefühle, kein Gefühl kommt zu kurz, was die Spannung während des Lesens erhöht.
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Zum Schluss möchte ich die Autoren zitieren:
„Liebe ist doch universell. Es ist völlig gleichgültig, wen man liebt. Das Gefühl ist das Gleiche.“
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Für das Buch vergebe ich von Herzen 4 von 5 Punkten
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4sterne
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